The Windy City Bei Chicago denkt man in erster Linie, an die windige Stadt. Weswegen Chicago von seinen Bewohnern auch liebevoll Windy City genannt wird. Obwohl die Stadt 1871vollständig abgebrannt war, hat diese Stadt sich wieder aufgerichtet und zählt heute zu dem Innovatisten Städten Amerikas. Die Stadt Chicago hat so einiges zu bieten alleine schon der Millennium Park hat so einiges zu bieten. Im Winter ist das Eislaufen in diesem Park besonders beliebt. Aber auch die Turbulente Innenstadt von Chicago hat eine Menge zu bieten. Sei es nun kulturell oder aber musikalisch es gibt immer etwas zu erleben in der schönen Stadt. Ebenso sind die drei höchsten Gebäude Chicagos einen Besuch wert. Wer einen Einkaufsbummel machen möchte auch für dem gibt es viel zu erleben. Es gibt viele Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt Chicagos. Wer gerne nach dem Sonnenuntergang unterwegs ist, für dem gibt es auch etwas zu sehen. Zahlreiche Clubs und Bars sind in der Stadt zu finden. Hin und wieder sieht man auch ein paar Straßenkünstler. Auch Chicagos Lebensmotto URBS IN HORTO, die Stadt im Garten sagt viel über die Stadt aus. Viele Parklandschaften entlang des Lake Michigan gibt es zu bewundern. Zu verdanken sind diese schönen Parks und das Gesicht der Stadt Architekt DANIEL BURNHAM UND Landschaftsdesigner FREDRIC LAW OLMSTED welche die Stadt geprägt haben. Teile ihrer Familien sind noch heute in Chicago zu Hause. Aber nicht nur das schöne Leben in Chicago hat die Stadt geprägt auch die blutige Geschichte der Vergangenheit hat die Stadt Chicago mehr als nur geprägt. Noch heute hört man immer wieder fast täglich qas von Gewalttarten wenn es dunkel wird. Mehrehre Gangs und eine Mafia treiben Abends ihr Unwesen in der Stadt Chicago. Immer häufiger hört man etwas von Schlägereien oder von Leichen die im Michigansee gefunden wurden. Immer wieder hört man von Bewohnern der Stadt das jemand vermisst wird. Die Verbrecher Chicagos prägen auch heute wieder die Stadt. Die Polizei und auch das FBI sowie die Mordkommission sind dem Banden und der Mafia immer wieder auf dem Fersen, aber so wie sie eine Spur haben so verschwindet diese auch ziemlich schnell wieder im Sande. Aber nicht nur das ist Abends los, viele Brände muss das Chicago Fire Department bekämpfen immer wieder gibt es Brände bei denen die Helden immer versuchen ihr bestes zu geben. Zu dem Helden zählen aber auch die Ärzte und die vielen Angestellten des Chicago Krankenhauses die tag täglich versuchen Menschen zu Helfen und vielen sogar das Leben retten. Es gibt zahlreiche Helden die Tag täglich ihr bestes für die Bewohner von Chicago geben, oft kommen auch sie an ihre Grenzen oder müssen sogar mit Kondlikten klar kommen. Ihr seht schon die Stadt Chicago hat viel zu bieten, doch oft weiß man nicht wer auf der guten Seite oder wer auf der bösen Seite steht. Nicht jeden kann man Vertrauen. Denn nicht jeder ist ein Freund, hinter dem Verkäufer im Supermark könnte auch jemand stecken der Abends Drogen verkauft. Ihr solltet also immer eure Augen offen lassen und ganz genau hinschauen. Die Stadt und ihre Bewohner haben mit Sicherheit alle ein Geheimniss. Niemand weiß wer wirklich hinter dem Gesicht steckt.

Harleen, Angus, Penelope & Opie Gerne kannst du dich an die helfenden Engel wenden. Sie hören dir immer zu und helfen so gut sie können, bei deinen Anliegen oder Problemen.

Ab dem 20.5 gibt es eine Whitelist, die dann jeden Monat bewertet wird.

#1

Male Searching

in Lost&Founds 08.04.2022 13:09
von Chicago Team • 300 Beiträge

Hier findet ihr unseren Männlichen Gesuche


An diesen Acc bitte keine pn's schreiben. Sollte ein Anliegen bestehen meldet euch bitte bei einem der Teammitglieder ♡
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#2

RE: Male Searching

in Lost&Founds 09.04.2022 18:53
von Samira Melissa Flannery • 52 Beiträge



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» Samira Melissa Flannery

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» 33

••• B E R U F•••

» CEO von Flannery Industrie/Mitglied der Mafia

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» Samira Melissa Flannery, einflussreiche Bürgerin der Stadt, CEO von Flannery Industrie einen weltweit führenden Pharmaka und Cosmetic Unternehmen. Die überall, ob im Privatleben oder der Geschäftswelt bekannt ist für ihren Charme. Aber auch ihren ausgeprägten Jagdinstinkt wenn es um ein lukratives Geschäft geht und ihrer Kaltblütigkeit die weder Freund noch Feind kennt, wenn es um die Wahrung ihrer eigenen Interessen geht.
Samira erblickte als mittleres Kind und einzige Tochter des damals schon erfolgreichen Henry Flannery das Licht der Welt. Von Anfang an stand fest das sie einmal das Imperium übernehmen würde, so wie ihr älterer Bruder die Mafia Geschäfte der Familie. So brachte ihr Henry schon früh alles bei, was es als erfolgreiche Geschäftsfrau zu wissen gab und noch vieles mehr. Aber Samira war nicht nur eine gelehrige Schülerin, ihre Ziele gingen weit über die ihres Vaters hinaus. Sie wollte das Imperium nicht nur weiter ausbauen, nein sie wollte auch in der Politik mitmischen. Denn Sam war schon früh bewusst, das entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens und auch für die anderen Aktivitäten der Familie sein konnte, wenn man die richtigen Leute an der Hand hatte. Politik bedeutet Macht, doch die eigentliche Macht hinter der Politik ist das Geld. Es traf die eigentlichen Entscheidungen und je weiter man seinen Einfluss ausdehnen konnte, um so besser. So machte sie bereits in der High School ihre eigene Politik indem sie diejenigen förderte und unterstützte, die das Umsetzen konnten was für sie hilfreich und von nutzen war. Doch Samira ging noch weiter, sie verbündete sich insgeheim mit dem Abschaum der Schule, ihren Prolls und Proleten, den Gangs und Kleinkriminellen. Diese versorgten sie mit pikanten Material wann immer sie wollte, um den einen oder anderen davon zu überzeugen in ihrem Sinne zu handeln oder nahmen auch schon einmal jemanden der ihr ein Dorn im Auge aufs Korn und sorgten dafür das derjenige verschwand. Dabei war Sam immer schlau genug nie selbst in Erscheinung zu treten. Das überließ sie anderen.

Auch ihr Vater sorgte hier und da das seine Prinzessin immer das bekam was sie wollte. So sann Samira auf Rache als ihr damaliger Freund Chris sie mit einer anderen betrog. Genau wie sie nahm er es mit der Liebe und Treue nicht so genau, doch wenn dann gab eine Samira Flannery einem den Laufpass und nicht umgekehrt. Aus Rache machte sie sich an seinen besten Freund XXX heran, einem Nerd der so gar nicht in ihr Beuteschema passte. Chris ahnte das Sam das nur tat um ihn eins auszuwischen, doch XXX wollte das nicht hören, denn er war Hals über Kopf verliebt in die junge Frau was letztendlich dazu führte das Sam erreichte was sie wollte, die Freundschaft der Männer zerbrach. Mit einem hatte Samira dabei aber nicht gerechnet, das sie selbst sich in XXX verliebte. Liebe und ihre anderen Ambitionen waren aber in ihren Augen nicht vereinbar und so bat sie ihren Vater ihr aus der Klemme zu helfen. Für Henry Flannery eine gute Gelegenheit, hatte er es doch auf das kleine, aufstrebende IT-Unternehmen von XXX Vater abgesehen. Er überzeugte Sam davon dem jungen Mann bei ihnen eine Falle zu stellen, in dem man ihn der Vergewaltigung bezichtigte. Ihr Vater überzeugte sie davon das XXX mit keiner schweren Strafe zu rechnen hätte, da er sich bisher nichts zu schulden kommen ließ. Tatsächlich sorgte er aber durch seine Kontakte zur Justiz dafür das den jungen Mann ein aufwendiger Prozess mit einer hohen Gefängnisstrafe erwarten sollte, der sämtliche finanziellen Mittel der Familie aufbrauchte und letztendlich den Vater von XXX zwang seine Firma weit unter ihrem Wert zu verkaufen. Zunächst bekam Samira davon nichts mit, als ihr aber klar wurde das sie XXX für viele Jahre ins Gefängnis brachte konnte sie es nicht übers Herz bringen ihn dort versauern zu lassen. Zumal auch für sie die Sache nicht ohne Folgen blieb, unter ihrem Herzen wuchs ein neues Leben heran. Unfähig jedoch ihre eigene Lüge einzugestehen, sorgte sie dafür das einer ihrer Mitschüler dessen Vater ein hohes Tier bei der Army war, XXX in ein spezielles Resozialisierungsprogramm aufzunehmen bei dem junge Straftäter sich für militärische Einsätze verpflichten und ihnen im Gegenzug die Strafe erlassen wird. Als ihr Vater von der Aktion und der Schwangerschaft erfuhr war er alles andere als begeistert, doch eine Abtreibung kam für Samira nicht in Frage. Er konnte sie aber davon überzeugen, dass wenn die Schwangerschaft bekannt werden würde, auch ihre Lügen aufgedeckt würden. Sie ins Gefängnis kämen und man Samira das Kind auf immer wegnehmen würde. Schweren Herzens stimmte Sam daher zu, nachdem sie im Ausland unter falschen Namen ihr Kind zur Welt brachte, es in eine von ihrem Vater gekauften Pflegefamilie zu geben. Unter der Bedingung das sie ihr Kind jederzeit sehen konnte. Nach ihrer Rückkehr machte sie jedoch weiter wie zuvor, doch an ihr Herz ließ sie niemanden mehr heran. An Leuten die die Drecksarbeit für sie machten mangelte es ihr nie. Nur in den seltensten Fällen trat sie selbst in Erscheinung und auch nur dann wenn sicher war das danach niemand etwas mehr ausplaudern konnte.

In den nächsten Jahren konzentrierte sich Samira darauf das offizielle Geschäft der Familie nach ihren Vorstellungen auszubauen und zu erweitern, seine Position an der Spitze der Weltwirtschaft für den Bereich Pharmaka und Kosmetik zu sichern und zu festigen. Intern unterstützte sie ihren Bruder Nic bei seinem Part als Führungskraft der Mafia Familie, knüpfte für ihn im Ausland Verbindungen zu einflussreichen Politikern und anderen kriminellen Organisationen. Auch zu Hause stand sie Nic das eine oder andere Mal tatkräftig zur Seite. Denn dort wo hin und wieder bei Nic das weiche Kern durchkam, zeigte Samira eisige Kälte. Das zeigte sich spätestens dann, wenn es darum ging jemanden zum Sprechen zu bringen. Eines von Samiras Spezialgebieten.
Das Samira jedoch auch eine sanfte und sehr führsorgliche Seite besitzt, zeigt sich besonders bei ihrem Sohn und ihrem jüngeren Bruder über den sie stets schützend ihre Hand hielt. Ganz besonders als sich heraus stellte das dieser nicht in die Familiengeschäfte einsteigen wollte. Hier stellte sie sich klar und deutlich gegen ihren Vater. Mit seinen Aktionen hatte er bereits ihr Leben verpfuscht, ihrem kleinen Bruder sollte das nicht auch passieren. Und wann immer es ging verbrachte sie jede freie Minute bei ihrem Sohn und seiner Pflegefamilie. Wenn auch der bittersüße Beigeschmack immer mitschwang, das sie ihm nicht sagen durfte das sie seine Mutter war.

Als ihr Sohn gerade 8 Jahre alt war kam es zu einem tragischen Schicksalsschlag. Die Pflegeeltern des Jungen kamen bei einem Autounfall ums Leben. Da der Pflegevater des Jungen ein Mitglied der Mafiagruppierung ihrer Familie war, wurden immer wieder Stimmen laut das eine andere Organisation bei dem Unfall ihre Finger im Spiel hatte. Doch das konnte nie zweifelsfrei bewiesen werden. Samira jedoch wollte kein Risiko eingehen. Weder das ihr Sohn ebenfalls Opfer eines weiteren Anschlages werden könnte, noch das er in eine andere Pflegefamilie kam und sie dann vielleicht gänzlich den Kontakt zu ihm verlieren könnte.
So nutzte sie ihren Einfluss in den politischen Kreisen der Stadt, unterstützt von ihrem Bruder Nic, um das Sorgerecht für ihren Sohn wieder zu erlangen. Letztendlich wurde es ihr zugesprochen. Offiziell adoptierte sie ihn, da ihre wahre Verbindung unbedingt geheim bleiben musste. Inzwischen sind 7 Jahre vergangen. Bis heute weiß ihr inzwischen 15 Jahre alter Sohn nicht, das Samira auch seine leibliche Mutter ist oder wer sein leiblicher Vater ist. Samira jedoch konnte ihn bis heute nicht vergessen, ihre einzig wahre Liebe. Nicht ahnend das er gar nicht so weit weg von ihr und ihrem Sohn ist wie sie glaubt.


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»Megan Fox

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» [ ] 1. Person • [ X ] 3. Person • [ ] beides

Heute war einer dieser Tage an denen es Jane nicht sonderlich eilig hatte zu Gericht zu kommen. Sie liebte ihre Arbeit als Strafverteidigerin, doch wie jeder Strafverteidiger war sie auch vom Bezirk dazu verpflichtet worden Pflichtverteidigungen zu übernehmen von Beschuldigten, die sich keinen Anwalt leisten konnten. Heute war wieder so ein Tag und Jane hasste es. Die meisten dieser Fälle waren keine große Herausforderung. Hier war es weniger eine Frage der Klärung von Schuld oder Unschuld, sondern viel mehr das Strafmaß so gering wie möglich für ihren Mandanten zu halten. Die Meisten waren der Tat der man sie anklagte schuldig, machten sich oft nicht mal wirklich die Mühe es zu bestreiten. Und wenn doch, dann waren ihre Unschuldsbeteuerungen und ihre Lügen armselig. Heute sollte sie einen Jungen namens Jeremy verteidigen, der wegen dem Besitz von Drogen mit der Absicht damit zu handeln angeklagt war. "Noch so ein kleiner Straßendealer", seufzte sie die Akte aufschlagend um die Anklage und den Bericht der Polizei zu lesen. Sie erwartete darin das Übliche zu lesen. Der Junge würde sich schuldig bekennen. In seiner Akte würde vermerkt sein, das er bestritt für irgendeine Organisation zu handeln. Er war bereits wegen einiger kleiner Delikte vorbestraft, also würde es diesmal auf eine Haftstrafe hinaus laufen. Der Junge würde die Strafe mit einer Pobacke absitzen. Für sein Schweigen würde das Kartell dafür sorgen, dass er im Gefängnis ein angenehmes Leben führte. Ihn finanziell entschädigen und sobald er raus kam stand er sich finanziell nicht nur besser, er würde auch mit offenen Armen wieder aufgenommen. Wirklich, keine Herausforderung für die sonst so gewiefte Anwältin. Doch was sie in der Akte las ließ sie stutzen. Der Junge bekannte sich nicht nur nicht schuldig, er bestritt sogar überhaupt irgendwelche Drogen bei sich gehabt zu haben. Nicht mal für den Eigenbedarf. Im Verhör beschuldigte er sogar die Cops ihm die Drogen untergeschoben zu haben. Ebenfalls nichts ungewöhnliches den Cops Korruption vor zu werfen, dennoch war da etwas das Jane aufhorchen ließ. Für eine großartige Vorbereitung, Nachforschungen und Befragung von Zeugen blieb allerdings keine Zeit. Als Pflichtverteidiger hatte sie lediglich eine Stunde bis zum Prozessbeginn Zeit sich einen Überblick zu verschaffen und mit ihrem Mandanten zu sprechen. Also musste Jane sich auf ihr Gespür verlassen oder viel mehr Talent in den Gesichtern anderer zu lesen.
Manche unbewussten Gesten und Mikromimiken von Menschen waren gleich. Dabei waren Geschlecht, ethnische Herkunft oder Alter egal. Andere waren von Person zu Person unterschiedlich und die galt es zu erkennen. Eine war für Jane recht schnell zu erkennen. Für das ungeübte Auge mochte der Junge arrogant, ja sogar aggressiv rüber kommen. Doch das war nur aufgesetzt. Die winzigen, nur den Bruchteil einer Sekunde vorhandenen Mimiken, unbewussten Gesten sagten Jane das Jeremy große Angst hatte. Angst für etwas in den Knast zu gehen das er nicht getan hatte. Ob er aber die Wahrheit sagte und unschuldig war oder nicht, konnte Jane nur herausfinden in dem sie ihm gezielt Fragen stellte von denen sie wusste das er sie wahrheitsgemäß beantwortete oder eben nicht. Es musste dem Jungen seltsam vorkommen als sie ihn bat, wahrheitsgemäß sein Geburtsdatum zu nennen, bei dem Namen seiner Mutter aber zu lügen. Doch nur so konnte sie den kleinen aber feinen Unterschied erkennen. Und genau der sagte ihr das der Junge die Wahrheit sagte, er wusste nicht wie die Drogen in seinen Besitz kamen. Janes Aufgabe bestand nun also darin den Jungen vor einer Verurteilung zu bewahren. Sie würde vielleicht nicht seine Unschuld beweisen können, doch wenn es für die Geschworenen berechtigte Zweifel gab würde das ausreichen.
Als sie zusammen mit Jeremy den Gerichtssaal betrat und zu ihren Plätzen ging, war sie überrascht hinter der Anklagebank den Mann zu erblicken, den ihr Hund unfreiwillig davon abhielt Selbstmord zu begehen. Ein komischer Kerl. Nicht nur weil er sie förmlich anging, dass ihr Hund sich von der Leine riss und über die Fahrbahn rannte. Dabei kam ein LKW ins Schleudern, der Anhänger kam auf den Gleisen zu stehen und der Zug der eben ankam musste eine Vollbremsung hinlegen. Knallte durch den zum Glück leeren Anhänger und kam wenige Meter vor dem Mann der auf den Gleisen lag zum stehen. Ohne das wäre der Zug sicher selbst dann wenn der Lokomotivführer versucht hätte noch rechtzeitig zu bremsen über ihn drüber gefahren und hätte ihn zerfetzt. Wenigstens musste sie nicht für den Schaden aufkommen. Ein kleiner Plausch mit dem LKW Fahrer und ein Blick in sein Gesicht sorgten dafür, das Jane ziemlich schnell dahinter kam, das seine Reaktionszeit nicht die Beste war und er versuchte etwas zu verheimlichen. Janes kleiner Hinweis an die Beamten vor Ort brachten bei genauerer Untersuchung der Fahrerkabine Geräte zur Manipulierung des digitalen Fahrtenschreibers zum Vorschein. Der Fahrer hatte die zulässige Fahrzeit bei weitem überschritten. Und nicht nur das, wie sich später herausstellte fand man bei einer genaueren Überprüfung des Fahrzeuges in allen Reifen versteckt in einem künstlich angelegten Zwischenraum Drogen. Reines Haschisch in einem Gesamtwert von 300.000$. Gestreckt hätte es auf der Straße mindestens das Dreifache eingebracht. Tja dumm gelaufen für den Fahrer konnte man da nur sagen. Nach der Verhandlung würde sie dem Mann nochmal auf den Zahn fühlen. Es war doch recht seltsam, dass er nach ihrer letzten Begegnung ausgerechnet hier auftauchte. Oder hatte er was mit Jeremy zu tun? Während sie zu ihrem Platz gingen, deutete sie unmerklich mit dem Kopf zu dem Mann. "Kennst du ihn?" raunte sie leise zu ihrem Mandanten.




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» Deine Wahl

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» 33 - 39

••• B E R U F | S C H I C H T•••

» Deine Wahl was du inzwischen machst. Wie du der Story entnehmen kannst warst du aber bei einer Spezialeinheit des Militärs (Army oder Marines)

••• A V A T A R •••

»Sebastian Stan


••• B E Z I E H U N G Z U M G E S U C H•••

»Der Mensch der mich am meisten auf der Welt hassen muss und den ich dennoch über alles liebe (Vater meines Sohnes)

••• S T O R Y P L A N U N G •••

»Unsere gemeinsame Story kannst du meiner entnehmen. Was deine Familie betrifft so ist das nur ein Vorschlag und kann gerne geändert werden. Auch bleibt dir überlassen was du die letzten Jahre so getrieben hast. Eins sollte klar sein, vergessen hast du mich sicher nicht, ebenso wenig wie ich dich. Denn mein Herz schlägt noch immer für dich. Doch der Einfluss meines Vaters damals und mein Stolz machten es mir unmöglich meinen Fehler rückgängig zu machen.
Für all das mussten unser gemeinsamer Sohn, von dem du im Moment noch nichts weißt, und ich einen hohen Preis zahlen.
Nun bist du wieder in Chicago und sinnst nach Rache. Was dich wieder in die Stadt verschlagen hat und wie unser erstes Wiedersehen ausfällt können wir uns gerne gemeinsam überlegen. Sicher wird es zwischen uns anfänglich alles andere als schön werden. Doch vielleicht kann ich dich davon überzeugen das auch ich damals nur ein Spielball war und von meiner Liebe zu dir, die auch nach all den Jahren unverändert stark ist.


••• P R O B E P O S T •••

» [ ] Ja • [ ] Nein • [ x ] Alter Reicht

••• S O N S T I G E S •••

» Ich hoffe auf viel Spannung, Aktion und Drama. Aber auch viel Romantik denn das soll letztendlich ein langfristiges Pair werden. Also melde dich bitte nur wenn du ernsthaft Interesse daran hast den Charakter langfristig zu verkörpern.



What more has he to lose than his life?
That of his family, his friends and everyone who is close to him to the guy who shines his shoes!
By the way, who was your shoe shiner again? ^^

zuletzt bearbeitet 11.05.2022 08:42 | nach oben springen

#3

RE: Male Searching

in Lost&Founds 09.04.2022 19:16
von Samira Melissa Flannery • 52 Beiträge



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» Samira Melissa Flannery

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» CEO von Flannery Industrie/Mitglied der Mafia

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» Samira Melissa Flannery, einflussreiche Bürgerin der Stadt, CEO von Flannery Industrie einen weltweit führenden Pharmaka und Cosmetic Unternehmen. Die überall, ob im Privatleben oder der Geschäftswelt bekannt ist für ihren Charme. Aber auch ihren ausgeprägten Jagdinstinkt wenn es um ein lukratives Geschäft geht und ihrer Kaltblütigkeit die weder Freund noch Feind kennt, wenn es um die Wahrung ihrer eigenen Interessen geht.
Samira erblickte als mittleres Kind und einzige Tochter des damals schon erfolgreichen Henry Flannery das Licht der Welt. Von Anfang an stand fest das sie einmal das Imperium übernehmen würde, so wie ihr älterer Bruder die Mafia Geschäfte der Familie. So brachte ihr Henry schon früh alles bei, was es als erfolgreiche Geschäftsfrau zu wissen gab und noch vieles mehr. Aber Samira war nicht nur eine gelehrige Schülerin, ihre Ziele gingen weit über die ihres Vaters hinaus. Sie wollte das Imperium nicht nur weiter ausbauen, nein sie wollte auch in der Politik mitmischen. Denn Sam war schon früh bewusst, das entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens und auch für die anderen Aktivitäten der Familie sein konnte, wenn man die richtigen Leute an der Hand hatte. Politik bedeutet Macht, doch die eigentliche Macht hinter der Politik ist das Geld. Es traf die eigentlichen Entscheidungen und je weiter man seinen Einfluss ausdehnen konnte, um so besser. So machte sie bereits in der High School ihre eigene Politik indem sie diejenigen förderte und unterstützte, die das Umsetzen konnten was für sie hilfreich und von nutzen war. Doch Samira ging noch weiter, sie verbündete sich insgeheim mit dem Abschaum der Schule, ihren Prolls und Proleten, den Gangs und Kleinkriminellen. Diese versorgten sie mit pikanten Material wann immer sie wollte, um den einen oder anderen davon zu überzeugen in ihrem Sinne zu handeln oder nahmen auch schon einmal jemanden der ihr ein Dorn im Auge aufs Korn und sorgten dafür das derjenige verschwand. Dabei war Sam immer schlau genug nie selbst in Erscheinung zu treten. Das überließ sie anderen.

Auch ihr Vater sorgte hier und da das seine Prinzessin immer das bekam was sie wollte. So sann Samira auf Rache als ihr damaliger Freund Chris sie mit einer anderen betrog. Genau wie sie nahm er es mit der Liebe und Treue nicht so genau, doch wenn dann gab eine Samira Flannery einem den Laufpass und nicht umgekehrt. Aus Rache machte sie sich an seinen besten Freund XXX heran, einem Nerd der so gar nicht in ihr Beuteschema passte. Chris ahnte das Sam das nur tat um ihn eins auszuwischen, doch XXX wollte das nicht hören, denn er war Hals über Kopf verliebt in die junge Frau was letztendlich dazu führte das Sam erreichte was sie wollte, die Freundschaft der Männer zerbrach. Mit einem hatte Samira dabei aber nicht gerechnet, das sie selbst sich in XXX verliebte. Liebe und ihre anderen Ambitionen waren aber in ihren Augen nicht vereinbar und so bat sie ihren Vater ihr aus der Klemme zu helfen. Für Henry Flannery eine gute Gelegenheit, hatte er es doch auf das kleine, aufstrebende IT-Unternehmen von XXX Vater abgesehen. Er überzeugte Sam davon dem jungen Mann bei ihnen eine Falle zu stellen, in dem man ihn der Vergewaltigung bezichtigte. Ihr Vater überzeugte sie davon das XXX mit keiner schweren Strafe zu rechnen hätte, da er sich bisher nichts zu schulden kommen ließ. Tatsächlich sorgte er aber durch seine Kontakte zur Justiz dafür das den jungen Mann ein aufwendiger Prozess mit einer hohen Gefängnisstrafe erwarten sollte, der sämtliche finanziellen Mittel der Familie aufbrauchte und letztendlich den Vater von XXX zwang seine Firma weit unter ihrem Wert zu verkaufen. Zunächst bekam Samira davon nichts mit, als ihr aber klar wurde das sie XXX für viele Jahre ins Gefängnis brachte konnte sie es nicht übers Herz bringen ihn dort versauern zu lassen. Zumal auch für sie die Sache nicht ohne Folgen blieb, unter ihrem Herzen wuchs ein neues Leben heran. Unfähig jedoch ihre eigene Lüge einzugestehen, sorgte sie dafür das einer ihrer Mitschüler dessen Vater ein hohes Tier bei der Army war, XXX in ein spezielles Resozialisierungsprogramm aufzunehmen bei dem junge Straftäter sich für militärische Einsätze verpflichten und ihnen im Gegenzug die Strafe erlassen wird. Als ihr Vater von der Aktion und der Schwangerschaft erfuhr war er alles andere als begeistert, doch eine Abtreibung kam für Samira nicht in Frage. Er konnte sie aber davon überzeugen, dass wenn die Schwangerschaft bekannt werden würde, auch ihre Lügen aufgedeckt würden. Sie ins Gefängnis kämen und man Samira das Kind auf immer wegnehmen würde. Schweren Herzens stimmte Sam daher zu, nachdem sie im Ausland unter falschen Namen ihr Kind zur Welt brachte, es in eine von ihrem Vater gekauften Pflegefamilie zu geben. Unter der Bedingung das sie ihr Kind jederzeit sehen konnte. Nach ihrer Rückkehr machte sie jedoch weiter wie zuvor, doch an ihr Herz ließ sie niemanden mehr heran. An Leuten die die Drecksarbeit für sie machten mangelte es ihr nie. Nur in den seltensten Fällen trat sie selbst in Erscheinung und auch nur dann wenn sicher war das danach niemand etwas mehr ausplaudern konnte.

In den nächsten Jahren konzentrierte sich Samira darauf das offizielle Geschäft der Familie nach ihren Vorstellungen auszubauen und zu erweitern, seine Position an der Spitze der Weltwirtschaft für den Bereich Pharmaka und Kosmetik zu sichern und zu festigen. Intern unterstützte sie ihren Bruder Nic bei seinem Part als Führungskraft der Mafia Familie, knüpfte für ihn im Ausland Verbindungen zu einflussreichen Politikern und anderen kriminellen Organisationen. Auch zu Hause stand sie Nic das eine oder andere Mal tatkräftig zur Seite. Denn dort wo hin und wieder bei Nic das weiche Kern durchkam, zeigte Samira eisige Kälte. Das zeigte sich spätestens dann, wenn es darum ging jemanden zum Sprechen zu bringen. Eines von Samiras Spezialgebieten.
Das Samira jedoch auch eine sanfte und sehr führsorgliche Seite besitzt, zeigt sich besonders bei ihrem Sohn und ihrem jüngeren Bruder über den sie stets schützend ihre Hand hielt. Ganz besonders als sich heraus stellte das dieser nicht in die Familiengeschäfte einsteigen wollte. Hier stellte sie sich klar und deutlich gegen ihren Vater. Mit seinen Aktionen hatte er bereits ihr Leben verpfuscht, ihrem kleinen Bruder sollte das nicht auch passieren. Und wann immer es ging verbrachte sie jede freie Minute bei ihrem Sohn und seiner Pflegefamilie. Wenn auch der bittersüße Beigeschmack immer mitschwang, das sie ihm nicht sagen durfte das sie seine Mutter war.

Als ihr Sohn gerade 8 Jahre alt war kam es zu einem tragischen Schicksalsschlag. Die Pflegeeltern des Jungen kamen bei einem Autounfall ums Leben. Da der Pflegevater des Jungen ein Mitglied der Mafiagruppierung ihrer Familie war, wurden immer wieder Stimmen laut das eine andere Organisation bei dem Unfall ihre Finger im Spiel hatte. Doch das konnte nie zweifelsfrei bewiesen werden. Samira jedoch wollte kein Risiko eingehen. Weder das ihr Sohn ebenfalls Opfer eines weiteren Anschlages werden könnte, noch das er in eine andere Pflegefamilie kam und sie dann vielleicht gänzlich den Kontakt zu ihm verlieren könnte.
So nutzte sie ihren Einfluss in den politischen Kreisen der Stadt, unterstützt von ihrem Bruder Nic, um das Sorgerecht für ihren Sohn wieder zu erlangen. Letztendlich wurde es ihr zugesprochen. Offiziell adoptierte sie ihn, da ihre wahre Verbindung unbedingt geheim bleiben musste. Inzwischen sind 7 Jahre vergangen. Bis heute weiß ihr inzwischen 15 Jahre alter Sohn nicht, das Samira auch seine leibliche Mutter ist oder wer sein leiblicher Vater ist. Samira jedoch konnte ihn bis heute nicht vergessen, ihre einzig wahre Liebe. Nicht ahnend das er gar nicht so weit weg von ihr und ihrem Sohn ist wie sie glaubt.


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» [ ] 1. Person • [ X ] 3. Person • [ ] beides

Heute war einer dieser Tage an denen es Jane nicht sonderlich eilig hatte zu Gericht zu kommen. Sie liebte ihre Arbeit als Strafverteidigerin, doch wie jeder Strafverteidiger war sie auch vom Bezirk dazu verpflichtet worden Pflichtverteidigungen zu übernehmen von Beschuldigten, die sich keinen Anwalt leisten konnten. Heute war wieder so ein Tag und Jane hasste es. Die meisten dieser Fälle waren keine große Herausforderung. Hier war es weniger eine Frage der Klärung von Schuld oder Unschuld, sondern viel mehr das Strafmaß so gering wie möglich für ihren Mandanten zu halten. Die Meisten waren der Tat der man sie anklagte schuldig, machten sich oft nicht mal wirklich die Mühe es zu bestreiten. Und wenn doch, dann waren ihre Unschuldsbeteuerungen und ihre Lügen armselig. Heute sollte sie einen Jungen namens Jeremy verteidigen, der wegen dem Besitz von Drogen mit der Absicht damit zu handeln angeklagt war. "Noch so ein kleiner Straßendealer", seufzte sie die Akte aufschlagend um die Anklage und den Bericht der Polizei zu lesen. Sie erwartete darin das Übliche zu lesen. Der Junge würde sich schuldig bekennen. In seiner Akte würde vermerkt sein, das er bestritt für irgendeine Organisation zu handeln. Er war bereits wegen einiger kleiner Delikte vorbestraft, also würde es diesmal auf eine Haftstrafe hinaus laufen. Der Junge würde die Strafe mit einer Pobacke absitzen. Für sein Schweigen würde das Kartell dafür sorgen, dass er im Gefängnis ein angenehmes Leben führte. Ihn finanziell entschädigen und sobald er raus kam stand er sich finanziell nicht nur besser, er würde auch mit offenen Armen wieder aufgenommen. Wirklich, keine Herausforderung für die sonst so gewiefte Anwältin. Doch was sie in der Akte las ließ sie stutzen. Der Junge bekannte sich nicht nur nicht schuldig, er bestritt sogar überhaupt irgendwelche Drogen bei sich gehabt zu haben. Nicht mal für den Eigenbedarf. Im Verhör beschuldigte er sogar die Cops ihm die Drogen untergeschoben zu haben. Ebenfalls nichts ungewöhnliches den Cops Korruption vor zu werfen, dennoch war da etwas das Jane aufhorchen ließ. Für eine großartige Vorbereitung, Nachforschungen und Befragung von Zeugen blieb allerdings keine Zeit. Als Pflichtverteidiger hatte sie lediglich eine Stunde bis zum Prozessbeginn Zeit sich einen Überblick zu verschaffen und mit ihrem Mandanten zu sprechen. Also musste Jane sich auf ihr Gespür verlassen oder viel mehr Talent in den Gesichtern anderer zu lesen.
Manche unbewussten Gesten und Mikromimiken von Menschen waren gleich. Dabei waren Geschlecht, ethnische Herkunft oder Alter egal. Andere waren von Person zu Person unterschiedlich und die galt es zu erkennen. Eine war für Jane recht schnell zu erkennen. Für das ungeübte Auge mochte der Junge arrogant, ja sogar aggressiv rüber kommen. Doch das war nur aufgesetzt. Die winzigen, nur den Bruchteil einer Sekunde vorhandenen Mimiken, unbewussten Gesten sagten Jane das Jeremy große Angst hatte. Angst für etwas in den Knast zu gehen das er nicht getan hatte. Ob er aber die Wahrheit sagte und unschuldig war oder nicht, konnte Jane nur herausfinden in dem sie ihm gezielt Fragen stellte von denen sie wusste das er sie wahrheitsgemäß beantwortete oder eben nicht. Es musste dem Jungen seltsam vorkommen als sie ihn bat, wahrheitsgemäß sein Geburtsdatum zu nennen, bei dem Namen seiner Mutter aber zu lügen. Doch nur so konnte sie den kleinen aber feinen Unterschied erkennen. Und genau der sagte ihr das der Junge die Wahrheit sagte, er wusste nicht wie die Drogen in seinen Besitz kamen. Janes Aufgabe bestand nun also darin den Jungen vor einer Verurteilung zu bewahren. Sie würde vielleicht nicht seine Unschuld beweisen können, doch wenn es für die Geschworenen berechtigte Zweifel gab würde das ausreichen.
Als sie zusammen mit Jeremy den Gerichtssaal betrat und zu ihren Plätzen ging, war sie überrascht hinter der Anklagebank den Mann zu erblicken, den ihr Hund unfreiwillig davon abhielt Selbstmord zu begehen. Ein komischer Kerl. Nicht nur weil er sie förmlich anging, dass ihr Hund sich von der Leine riss und über die Fahrbahn rannte. Dabei kam ein LKW ins Schleudern, der Anhänger kam auf den Gleisen zu stehen und der Zug der eben ankam musste eine Vollbremsung hinlegen. Knallte durch den zum Glück leeren Anhänger und kam wenige Meter vor dem Mann der auf den Gleisen lag zum stehen. Ohne das wäre der Zug sicher selbst dann wenn der Lokomotivführer versucht hätte noch rechtzeitig zu bremsen über ihn drüber gefahren und hätte ihn zerfetzt. Wenigstens musste sie nicht für den Schaden aufkommen. Ein kleiner Plausch mit dem LKW Fahrer und ein Blick in sein Gesicht sorgten dafür, das Jane ziemlich schnell dahinter kam, das seine Reaktionszeit nicht die Beste war und er versuchte etwas zu verheimlichen. Janes kleiner Hinweis an die Beamten vor Ort brachten bei genauerer Untersuchung der Fahrerkabine Geräte zur Manipulierung des digitalen Fahrtenschreibers zum Vorschein. Der Fahrer hatte die zulässige Fahrzeit bei weitem überschritten. Und nicht nur das, wie sich später herausstellte fand man bei einer genaueren Überprüfung des Fahrzeuges in allen Reifen versteckt in einem künstlich angelegten Zwischenraum Drogen. Reines Haschisch in einem Gesamtwert von 300.000$. Gestreckt hätte es auf der Straße mindestens das Dreifache eingebracht. Tja dumm gelaufen für den Fahrer konnte man da nur sagen. Nach der Verhandlung würde sie dem Mann nochmal auf den Zahn fühlen. Es war doch recht seltsam, dass er nach ihrer letzten Begegnung ausgerechnet hier auftauchte. Oder hatte er was mit Jeremy zu tun? Während sie zu ihrem Platz gingen, deutete sie unmerklich mit dem Kopf zu dem Mann. "Kennst du ihn?" raunte sie leise zu ihrem Mandanten.




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»Mein geliebter Sohn

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»Unsere gemeinsame Story kannst du meiner entnehmen. Bis zu deinem 8 Lebensjahr bist du in einer Pflegefamilie aufgewachsen, die du für deine richtigen Eltern gehalten hast. Ich war nur eine entfernte Verwandte, die regelmäßig zu Besuch kam und dann viel mit dir unternahm. Nach dem Unfalltod deiner Pflegeeltern habe ich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um dich zu mir zu holen und dich um den Schein zu wahren adoptiert. Bis heute weißt du nicht das ich deine leibliche Mutter bin und auch dein leiblicher Vater ist dir vollkommen unbekannt.
Für mich bist du mein ein und alles. Dir mangelt es weder finanziell noch emotional an irgendwas. Wie jede Mutter will ich nur das Beste für dich und versuche dich mit allen Mitteln zu schützen. Das heißt auch das ich versuche dich aus den kriminellen Machenschaften unser Familie fern zu halten. Aber ob mir das immer so gelingt? Und was wirst du erst sagen wenn du die Wahrheit über mich, dich und deinen leiblichen Vater erfährst?


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» Bitte melde dich nur wenn du dir sicher bist den Charakter auch dauerhaft verkörpern zu wollen.



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zuletzt bearbeitet 11.05.2022 08:43 | nach oben springen

#4

RE: Male Searching

in Lost&Founds 09.04.2022 19:38
von Samira Melissa Flannery • 52 Beiträge



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» CEO von Flannery Industrie/Mitglied der Mafia

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» Samira Melissa Flannery, einflussreiche Bürgerin der Stadt, CEO von Flannery Industrie einen weltweit führenden Pharmaka und Cosmetic Unternehmen. Die überall, ob im Privatleben oder der Geschäftswelt bekannt ist für ihren Charme. Aber auch ihren ausgeprägten Jagdinstinkt wenn es um ein lukratives Geschäft geht und ihrer Kaltblütigkeit die weder Freund noch Feind kennt, wenn es um die Wahrung ihrer eigenen Interessen geht.
Samira erblickte als mittleres Kind und einzige Tochter des damals schon erfolgreichen Henry Flannery das Licht der Welt. Von Anfang an stand fest das sie einmal das Imperium übernehmen würde, so wie ihr älterer Bruder die Mafia Geschäfte der Familie. So brachte ihr Henry schon früh alles bei, was es als erfolgreiche Geschäftsfrau zu wissen gab und noch vieles mehr. Aber Samira war nicht nur eine gelehrige Schülerin, ihre Ziele gingen weit über die ihres Vaters hinaus. Sie wollte das Imperium nicht nur weiter ausbauen, nein sie wollte auch in der Politik mitmischen. Denn Sam war schon früh bewusst, das entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens und auch für die anderen Aktivitäten der Familie sein konnte, wenn man die richtigen Leute an der Hand hatte. Politik bedeutet Macht, doch die eigentliche Macht hinter der Politik ist das Geld. Es traf die eigentlichen Entscheidungen und je weiter man seinen Einfluss ausdehnen konnte, um so besser. So machte sie bereits in der High School ihre eigene Politik indem sie diejenigen förderte und unterstützte, die das Umsetzen konnten was für sie hilfreich und von nutzen war. Doch Samira ging noch weiter, sie verbündete sich insgeheim mit dem Abschaum der Schule, ihren Prolls und Proleten, den Gangs und Kleinkriminellen. Diese versorgten sie mit pikanten Material wann immer sie wollte, um den einen oder anderen davon zu überzeugen in ihrem Sinne zu handeln oder nahmen auch schon einmal jemanden der ihr ein Dorn im Auge aufs Korn und sorgten dafür das derjenige verschwand. Dabei war Sam immer schlau genug nie selbst in Erscheinung zu treten. Das überließ sie anderen.

Auch ihr Vater sorgte hier und da das seine Prinzessin immer das bekam was sie wollte. So sann Samira auf Rache als ihr damaliger Freund Chris sie mit einer anderen betrog. Genau wie sie nahm er es mit der Liebe und Treue nicht so genau, doch wenn dann gab eine Samira Flannery einem den Laufpass und nicht umgekehrt. Aus Rache machte sie sich an seinen besten Freund XXX heran, einem Nerd der so gar nicht in ihr Beuteschema passte. Chris ahnte das Sam das nur tat um ihn eins auszuwischen, doch XXX wollte das nicht hören, denn er war Hals über Kopf verliebt in die junge Frau was letztendlich dazu führte das Sam erreichte was sie wollte, die Freundschaft der Männer zerbrach. Mit einem hatte Samira dabei aber nicht gerechnet, das sie selbst sich in XXX verliebte. Liebe und ihre anderen Ambitionen waren aber in ihren Augen nicht vereinbar und so bat sie ihren Vater ihr aus der Klemme zu helfen. Für Henry Flannery eine gute Gelegenheit, hatte er es doch auf das kleine, aufstrebende IT-Unternehmen von XXX Vater abgesehen. Er überzeugte Sam davon dem jungen Mann bei ihnen eine Falle zu stellen, in dem man ihn der Vergewaltigung bezichtigte. Ihr Vater überzeugte sie davon das XXX mit keiner schweren Strafe zu rechnen hätte, da er sich bisher nichts zu schulden kommen ließ. Tatsächlich sorgte er aber durch seine Kontakte zur Justiz dafür das den jungen Mann ein aufwendiger Prozess mit einer hohen Gefängnisstrafe erwarten sollte, der sämtliche finanziellen Mittel der Familie aufbrauchte und letztendlich den Vater von XXX zwang seine Firma weit unter ihrem Wert zu verkaufen. Zunächst bekam Samira davon nichts mit, als ihr aber klar wurde das sie XXX für viele Jahre ins Gefängnis brachte konnte sie es nicht übers Herz bringen ihn dort versauern zu lassen. Zumal auch für sie die Sache nicht ohne Folgen blieb, unter ihrem Herzen wuchs ein neues Leben heran. Unfähig jedoch ihre eigene Lüge einzugestehen, sorgte sie dafür das einer ihrer Mitschüler dessen Vater ein hohes Tier bei der Army war, XXX in ein spezielles Resozialisierungsprogramm aufzunehmen bei dem junge Straftäter sich für militärische Einsätze verpflichten und ihnen im Gegenzug die Strafe erlassen wird. Als ihr Vater von der Aktion und der Schwangerschaft erfuhr war er alles andere als begeistert, doch eine Abtreibung kam für Samira nicht in Frage. Er konnte sie aber davon überzeugen, dass wenn die Schwangerschaft bekannt werden würde, auch ihre Lügen aufgedeckt würden. Sie ins Gefängnis kämen und man Samira das Kind auf immer wegnehmen würde. Schweren Herzens stimmte Sam daher zu, nachdem sie im Ausland unter falschen Namen ihr Kind zur Welt brachte, es in eine von ihrem Vater gekauften Pflegefamilie zu geben. Unter der Bedingung das sie ihr Kind jederzeit sehen konnte. Nach ihrer Rückkehr machte sie jedoch weiter wie zuvor, doch an ihr Herz ließ sie niemanden mehr heran. An Leuten die die Drecksarbeit für sie machten mangelte es ihr nie. Nur in den seltensten Fällen trat sie selbst in Erscheinung und auch nur dann wenn sicher war das danach niemand etwas mehr ausplaudern konnte.

In den nächsten Jahren konzentrierte sich Samira darauf das offizielle Geschäft der Familie nach ihren Vorstellungen auszubauen und zu erweitern, seine Position an der Spitze der Weltwirtschaft für den Bereich Pharmaka und Kosmetik zu sichern und zu festigen. Intern unterstützte sie ihren Bruder Nic bei seinem Part als Führungskraft der Mafia Familie, knüpfte für ihn im Ausland Verbindungen zu einflussreichen Politikern und anderen kriminellen Organisationen. Auch zu Hause stand sie Nic das eine oder andere Mal tatkräftig zur Seite. Denn dort wo hin und wieder bei Nic das weiche Kern durchkam, zeigte Samira eisige Kälte. Das zeigte sich spätestens dann, wenn es darum ging jemanden zum Sprechen zu bringen. Eines von Samiras Spezialgebieten.
Das Samira jedoch auch eine sanfte und sehr führsorgliche Seite besitzt, zeigt sich besonders bei ihrem Sohn und ihrem jüngeren Bruder über den sie stets schützend ihre Hand hielt. Ganz besonders als sich heraus stellte das dieser nicht in die Familiengeschäfte einsteigen wollte. Hier stellte sie sich klar und deutlich gegen ihren Vater. Mit seinen Aktionen hatte er bereits ihr Leben verpfuscht, ihrem kleinen Bruder sollte das nicht auch passieren. Und wann immer es ging verbrachte sie jede freie Minute bei ihrem Sohn und seiner Pflegefamilie. Wenn auch der bittersüße Beigeschmack immer mitschwang, das sie ihm nicht sagen durfte das sie seine Mutter war.

Als ihr Sohn gerade 8 Jahre alt war kam es zu einem tragischen Schicksalsschlag. Die Pflegeeltern des Jungen kamen bei einem Autounfall ums Leben. Da der Pflegevater des Jungen ein Mitglied der Mafiagruppierung ihrer Familie war, wurden immer wieder Stimmen laut das eine andere Organisation bei dem Unfall ihre Finger im Spiel hatte. Doch das konnte nie zweifelsfrei bewiesen werden. Samira jedoch wollte kein Risiko eingehen. Weder das ihr Sohn ebenfalls Opfer eines weiteren Anschlages werden könnte, noch das er in eine andere Pflegefamilie kam und sie dann vielleicht gänzlich den Kontakt zu ihm verlieren könnte.
So nutzte sie ihren Einfluss in den politischen Kreisen der Stadt, unterstützt von ihrem Bruder Nic, um das Sorgerecht für ihren Sohn wieder zu erlangen. Letztendlich wurde es ihr zugesprochen. Offiziell adoptierte sie ihn, da ihre wahre Verbindung unbedingt geheim bleiben musste. Inzwischen sind 7 Jahre vergangen. Bis heute weiß ihr inzwischen 15 Jahre alter Sohn nicht, das Samira auch seine leibliche Mutter ist oder wer sein leiblicher Vater ist. Samira jedoch konnte ihn bis heute nicht vergessen, ihre einzig wahre Liebe. Nicht ahnend das er gar nicht so weit weg von ihr und ihrem Sohn ist wie sie glaubt.


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»Megan Fox

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» [ ] 1. Person • [ x ] 3. Person • [ ] beides

Heute war einer dieser Tage an denen es Jane nicht sonderlich eilig hatte zu Gericht zu kommen. Sie liebte ihre Arbeit als Strafverteidigerin, doch wie jeder Strafverteidiger war sie auch vom Bezirk dazu verpflichtet worden Pflichtverteidigungen zu übernehmen von Beschuldigten, die sich keinen Anwalt leisten konnten. Heute war wieder so ein Tag und Jane hasste es. Die meisten dieser Fälle waren keine große Herausforderung. Hier war es weniger eine Frage der Klärung von Schuld oder Unschuld, sondern viel mehr das Strafmaß so gering wie möglich für ihren Mandanten zu halten. Die Meisten waren der Tat der man sie anklagte schuldig, machten sich oft nicht mal wirklich die Mühe es zu bestreiten. Und wenn doch, dann waren ihre Unschuldsbeteuerungen und ihre Lügen armselig. Heute sollte sie einen Jungen namens Jeremy verteidigen, der wegen dem Besitz von Drogen mit der Absicht damit zu handeln angeklagt war. "Noch so ein kleiner Straßendealer", seufzte sie die Akte aufschlagend um die Anklage und den Bericht der Polizei zu lesen. Sie erwartete darin das Übliche zu lesen. Der Junge würde sich schuldig bekennen. In seiner Akte würde vermerkt sein, das er bestritt für irgendeine Organisation zu handeln. Er war bereits wegen einiger kleiner Delikte vorbestraft, also würde es diesmal auf eine Haftstrafe hinaus laufen. Der Junge würde die Strafe mit einer Pobacke absitzen. Für sein Schweigen würde das Kartell dafür sorgen, dass er im Gefängnis ein angenehmes Leben führte. Ihn finanziell entschädigen und sobald er raus kam stand er sich finanziell nicht nur besser, er würde auch mit offenen Armen wieder aufgenommen. Wirklich, keine Herausforderung für die sonst so gewiefte Anwältin. Doch was sie in der Akte las ließ sie stutzen. Der Junge bekannte sich nicht nur nicht schuldig, er bestritt sogar überhaupt irgendwelche Drogen bei sich gehabt zu haben. Nicht mal für den Eigenbedarf. Im Verhör beschuldigte er sogar die Cops ihm die Drogen untergeschoben zu haben. Ebenfalls nichts ungewöhnliches den Cops Korruption vor zu werfen, dennoch war da etwas das Jane aufhorchen ließ. Für eine großartige Vorbereitung, Nachforschungen und Befragung von Zeugen blieb allerdings keine Zeit. Als Pflichtverteidiger hatte sie lediglich eine Stunde bis zum Prozessbeginn Zeit sich einen Überblick zu verschaffen und mit ihrem Mandanten zu sprechen. Also musste Jane sich auf ihr Gespür verlassen oder viel mehr Talent in den Gesichtern anderer zu lesen.
Manche unbewussten Gesten und Mikromimiken von Menschen waren gleich. Dabei waren Geschlecht, ethnische Herkunft oder Alter egal. Andere waren von Person zu Person unterschiedlich und die galt es zu erkennen. Eine war für Jane recht schnell zu erkennen. Für das ungeübte Auge mochte der Junge arrogant, ja sogar aggressiv rüber kommen. Doch das war nur aufgesetzt. Die winzigen, nur den Bruchteil einer Sekunde vorhandenen Mimiken, unbewussten Gesten sagten Jane das Jeremy große Angst hatte. Angst für etwas in den Knast zu gehen das er nicht getan hatte. Ob er aber die Wahrheit sagte und unschuldig war oder nicht, konnte Jane nur herausfinden in dem sie ihm gezielt Fragen stellte von denen sie wusste das er sie wahrheitsgemäß beantwortete oder eben nicht. Es musste dem Jungen seltsam vorkommen als sie ihn bat, wahrheitsgemäß sein Geburtsdatum zu nennen, bei dem Namen seiner Mutter aber zu lügen. Doch nur so konnte sie den kleinen aber feinen Unterschied erkennen. Und genau der sagte ihr das der Junge die Wahrheit sagte, er wusste nicht wie die Drogen in seinen Besitz kamen. Janes Aufgabe bestand nun also darin den Jungen vor einer Verurteilung zu bewahren. Sie würde vielleicht nicht seine Unschuld beweisen können, doch wenn es für die Geschworenen berechtigte Zweifel gab würde das ausreichen.
Als sie zusammen mit Jeremy den Gerichtssaal betrat und zu ihren Plätzen ging, war sie überrascht hinter der Anklagebank den Mann zu erblicken, den ihr Hund unfreiwillig davon abhielt Selbstmord zu begehen. Ein komischer Kerl. Nicht nur weil er sie förmlich anging, dass ihr Hund sich von der Leine riss und über die Fahrbahn rannte. Dabei kam ein LKW ins Schleudern, der Anhänger kam auf den Gleisen zu stehen und der Zug der eben ankam musste eine Vollbremsung hinlegen. Knallte durch den zum Glück leeren Anhänger und kam wenige Meter vor dem Mann der auf den Gleisen lag zum stehen. Ohne das wäre der Zug sicher selbst dann wenn der Lokomotivführer versucht hätte noch rechtzeitig zu bremsen über ihn drüber gefahren und hätte ihn zerfetzt. Wenigstens musste sie nicht für den Schaden aufkommen. Ein kleiner Plausch mit dem LKW Fahrer und ein Blick in sein Gesicht sorgten dafür, das Jane ziemlich schnell dahinter kam, das seine Reaktionszeit nicht die Beste war und er versuchte etwas zu verheimlichen. Janes kleiner Hinweis an die Beamten vor Ort brachten bei genauerer Untersuchung der Fahrerkabine Geräte zur Manipulierung des digitalen Fahrtenschreibers zum Vorschein. Der Fahrer hatte die zulässige Fahrzeit bei weitem überschritten. Und nicht nur das, wie sich später herausstellte fand man bei einer genaueren Überprüfung des Fahrzeuges in allen Reifen versteckt in einem künstlich angelegten Zwischenraum Drogen. Reines Haschisch in einem Gesamtwert von 300.000$. Gestreckt hätte es auf der Straße mindestens das Dreifache eingebracht. Tja dumm gelaufen für den Fahrer konnte man da nur sagen. Nach der Verhandlung würde sie dem Mann nochmal auf den Zahn fühlen. Es war doch recht seltsam, dass er nach ihrer letzten Begegnung ausgerechnet hier auftauchte. Oder hatte er was mit Jeremy zu tun? Während sie zu ihrem Platz gingen, deutete sie unmerklich mit dem Kopf zu dem Mann. "Kennst du ihn?" raunte sie leise zu ihrem Mandanten.




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» Wie du heißt

••• A L T E R•••

» 34 - 40

••• B E R U F | S C H I C H T•••

» mein Stellvertreter

••• A V A T A R •••

»Tom Hiddleston


••• B E Z I E H U N G Z U M G E S U C H•••

»meine rechte Hand und mein bester Freund

••• S T O R Y P L A N U N G •••

»Du bist mein bester Freund seit Kindertagen, niemand kennt mich so gut wie du. Du wusstest das ich XXX von ganzen Herzen liebte lange bevor ich mir dessen bewusst war und auch mein Sohn war kein Geheimnis für dich. Nach der High School und dem Collage war klar das wir unseren Weg gemeinsam fortsetzten würden und du stiegst gemeinsam mit mir in das Unternehmen meiner Familie ein, bist heute meine rechte Hand. Ob du das nur im Bereich der Firma bist, oder auch in die kriminellen Machenschaften involviert bist, vielleicht sogar ein Mitglied der Mafia überlasse ich dir bzw. müsstest du mit meinem Bruder klären welche Position du in dem Fall dort einnimmst.
Du hast mich immer bei meinem Bemühungen meinen Sohn zu sehen und ihn später zu mir zu nehmen unterstützt. Für ihn bist du wie ein väterlicher Freund. Möglich das du auch ein klein wenig verliebt in mich bist. Da du aber weißt das mein Herz nicht frei ist, würdest du das nie über die Lippen bringen. Aber wer weiß schon was die Zukunft bringt.


••• P R O B E P O S T •••

» [ ] Ja • [ ] Nein • [ x ] Alter Reicht

••• S O N S T I G E S •••

» Bitte melde dich nur wenn du dir sicher bist den Charakter auch dauerhaft verkörpern zu wollen. Ich spreche hier absichtlich nicht von einem Pair, da es da bereits ein Gesuch gibt. Dennoch bin ich für vieles offen und wenn die Chemie zwischen uns stimmt können wir gerne weitersehen solange das andere Gesuch noch nicht erfüllt wurde.



What more has he to lose than his life?
That of his family, his friends and everyone who is close to him to the guy who shines his shoes!
By the way, who was your shoe shiner again? ^^

zuletzt bearbeitet 11.05.2022 08:43 | nach oben springen

#5

RE: Male Searching

in Lost&Founds 03.05.2022 22:39
von Angelique Good • 17 Beiträge



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»Angelique Good

••• A L T E R •••

»31

••• B E R U F•••

»PR-Managerin

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»"Angelique der Name perfekt für einen Engel" waren die Worte die ihr Vater sprach als ihre Mutter nach der Geburt ihn fragte wie ihre Tochter heißen soll. Dabei blieb es dann für die Tochter eines erfolgreichen PR-Managers aus Chicago und einer französischen Chanson Sängerin dann auch. Sie war seine Prinzessin, sein Engel und sein Sonnenschein. Das änderte sie auch nicht als ihre Eltern sich fünf Jahre nach ihrer Geburt scheiden ließen. Da ihre Eltern sich das gemeinsame Sorgerecht teilten pendelte Angelique in den Ferien zwischen der Heimat ihrer Mutter Paris, bei der sie lebte, und Chicago hin und her. Daneben besuchte ihr Vater sie oft in Paris, verbrachte jede freie Minuten mit ihr. Bis sie sich mit 16 dazu entschied ganz zu ihrem Vater zu ziehen. Ihre Mutter hatte inzwischen einen neuen Mann kennen gelernt mit welchem sie nach Süd Amerika gehen wollte. Für Angelique aber war das nichts. Nach ihrem Abschluss an der High School begann Angelique ein Studium im Bereich Medien & Kommunikation. Nebenbei arbeitete sie als Fotomodel. Ein Nebenjob den sie zwar nicht nötig hatte, der ihr aber viel Vergnügen bereitete.
Nach Abschluss ihres Studiums trat sie dem Unternehmen ihres Vaters in der Führungsebene bei, war aber auch weiterhin nebenberuflich als Model tätig da sie diesen Job nicht ganz an den Nagel hängen wollte. Als sie eines Abends nach einem Shooting mit ein paar Kolleginnen noch um die Häuser zog, begegnete ihr Batista. Angelique war wie auch ihre Kolleginnen sofort von dem Charme des Mannes, der ein paar Jahre älter war als die damals 27 Jährige angetan. Auch Batista schien es nicht anders zu gehen, er unterhielt sich den ganzen Abend bis spät in die Nacht fast ausschließlich mit ihr. Die Anderen waren schnell Luft für ihn und als man in den frühen Morgen Abschied nahm, er fragte ob es ein Wiedersehen geben würde stimmte Angelique zu. Ab da trafen sich Batista und Angelique fast täglich. Sehr zum Missfallen ihres Vaters der über den Mann Nachforschungen anstellte. Zwar schien der Mann über größere Geldmittel zu verfügen, jedoch war unklar was er beruflich machte. Auch konnte ihr Vater nichts über seine Vergangenheit in Erfahrung bringen. Angelique aber war blind und taub vor Liebe. Sie fragte zwar Batista nach den Dingen die ihr Vater in Erfahrung brachte, gab sich jedoch mit seiner Erklärung zufrieden. Angeblich hätte man ihm eine neue Identität verpasst da er als wichtiger Kronzeuge gegen Mitglieder einer Drogenorganisation aus Mexico ausgesagte. Weshalb er ihr auch seinen richtigen Namen nicht nennen dürfte um sie und sich selbst zu schützen. Das Geld habe er als Entschädigung und Belohnung für seine Aussage bekommen, welches er in diverse Founds, Aktien und stille Teilhaberschaften angelegt habe und nun davon recht gut seinen Lebensunterhalt bestreite. Ihr Vater schenkte den Aussagen keinen Glauben, konnte sie aber auch nicht widerlegen. Sicher für ihn war nur das Batista nicht der war für den er sich ausgab und das er etwas im Schilde führte.
Wie recht der alte Good haben würde sollte sich bald zeigen. Kein halbes Jahr nach ihrer ersten Begegnung machte Batista Angelique einen Antrag den sie mit Freunden annahm. Auch wenn ihr Vater zunächst versuchte ihr die Hochzeit auszureden stimmte er, seiner kleinen Prinzessin keinen Wunsch abschlagen können, letztendlich der Hochzeit zu die mit allem Prunk gefeiert wurde. Und tatsächlich schienen seine Befürchtungen unbegründet. Batista erwies sich als liebevoller Ehemann der Angelique auf Händen trug, ihr förmlich jeden Wunsch von den Augen ablas. Doch etwa ein halbes Jahr nach ihrer Hochzeit erhielt die Familie eine Schreckensnachricht. Angelique war auf dem Weg von einem Fotoshooting nach Hause entführt worden. Man verlangte für die Freilassung der jungen Frau welche inzwischen im dritten Monat schwanger war, 1 Millionen Dollar Lösegeld. Umgehend wurden Polizei und FBI eingeschaltet, die Lösegeld Übergabe vorbereitet. Für alle Beteiligten machte Batista den Eindruck eines liebenden Ehemannes der sich sehr um das Wohl seiner entführten Frau und seines ungeborenen Kindes sorgte. Für die Übergabe des Geldes hatten die Entführer in ausgewählt mit dem üblichen Hinweis das keine Polizei vor Ort sein sollte. Inzwischen jedoch war dem FBI ein Verdacht gekommen. So stieß Batista immer erst wenige Augenblicke nachdem der Entführer bereits in der Leitung war dazu. Auch die Erzählungen über seine Vergangenheit machte die Polizisten stutzig so das man insgeheim Nachforschungen betrieb. Als die Übergabe des Geldes bereits im Gange war und Batista um angegeben Treffpunkt fuhr kam die Nachricht auf die man so lange gewartet hatte. Die besagte Kronzeugenaussage hat es nie gegeben. Tatsächlich wurde der Mann der sich Batista nennt in vielen Ländern bereits unter anderen Namen gesucht. Umgehend nahm man ein zusätzliches Team die Verfolgung auf, Männer vor Ort verschafften sich Zugang zu seinem Arbeitszimmer. Dort fand man versteckt ein Prepaid Handy mit diversen Tonaufnahmen darauf die vom Entführer mit verzerrter Stimme kamen. Batista hatte die Anrufe getätigt und damit die Aufnahmen gestartet bevor er zu den Anderen stieß, nach Ablauf der Aufnahme wurde der Anruf automatisch beendet. Da ereilte die Beamten schon die nächste Hiobsbotschaft. Das Team das Batista heimlich zur Übergabe begleiten sollte, hatte ihn nach der Übergabe aus den Augen verloren. Die Tasche war zwar an Ort und Stelle, das Geld jedoch war verschwunden. Umgehend gab man eine Suchanzeige nach dem Wagen von Batista auf. Und tatsächlich konnte man seinen Wagen nahe des Industriegebietes ausfindig machen. Nach intensiver Suche auf dem großen Gelände entdeckten sie ihn schließlich auf dem Dach eines alten, Fabrikgebäudes das schon lange still gelegt worden war. Dort mussten die Beamten mit Schrecken mit ansehen wie er gerade dabei war die gefesselte und geknebelte, bewusstlose Angelique hinab zu stoßen. Ein finaler Rettungsschuss in den Arm des Täters störte zwar sein Vorhaben, konnte den Absturz selbst jedoch nicht verhindern. Lediglich die Fallposition wurde etwas abgelenkt, so das Angelique nicht vom Täter vorgesehen auf den Asphalt krachte sondern ihr Sturz auf halber Strecke von einem Vordach abgebremst wurde. Umgehend wurde die offensichtlich verletzte und noch immer bewusstlose junge Frau in ein Krankenhaus gebracht. Dort stellte sich heraus, das man Angelique mit Drogen ruhig gestellt hatte. Zusätzlich hatte man ihr kurz vor dem Wurf über das Dach eine überhöhte Dosis Schlafmittel verabreicht .Betäubt durch das Schlafmittel und die Drogen, gefesselt konnte Angelique den Sturz nicht abfangen wodurch sie sich bei dem Sturz vom hohen Gebäude zahlreiche innere und äußere Verletzungen zuzog. Dabei verlor sie auch das Kind.
Für die nächsten sechs Monate während der Prozess gegen ihren Noch-Ehemann vorbereitet wurde lag sie im Koma, erwachte am zweiten Verhandlungstag. Doch es war unsicher ob sie schnell genug genesen würde um noch gegen ihn auszusagen. Angelique aber kämpfte. Sie wollte gegen den Mann aussagen der für den Tod ihres Kindes verantwortlich war und auch beinahe für ihren. Dem sie es zu verdanken hatte, das die Chancen je wieder ein Kind bekommen zu können und es auch auszutragen auf 20% zusammen geschrumpft waren. Zudem hatte sie sich bei dem Sturz zahlreiche Knochenbrüche zugezogen, musste erst wieder laufen lernen. Doch tatsächlich 8 Wochen später am vorletzten Verhandlungstag erschien sie im Gerichtsaal in einem Rollstuhl, geschoben von ihrem Vater. Die letzten Schritte bis zum Zeugenstuhl nahm sie jedoch auf eigenen, wenn auch wackligen Beinen. Sie wollte ihrem Noch-Ehemann zeigen das er sie nicht gebrochen hatte. Ihre Zeugenaussage war das Tüpfelchen auf dem i und es dauerte keine 3 Stunden nachdem die Geschworenen am letzten Verhandlungstag zur Beratung geschickt wurden das man das Urteil bekannt gab. Er wurde wegen Kidnapping, versuchten Mord und Herbeiführung eines Schwangerschaftsabbruchs zu einer Lebenslangen Haft verurteilt. Lange würde der Mann der eigentlich Steve Miller hieß nicht im Gefängnis bleiben. Es lagen für ihn mehre Auslieferungsanträge unter anderem für Frankreich, England und Australien vor wo er unter anderen Namen eine ähnliche Masche fuhr und sich anschließend mit dem erpressten Lösegeld absetzte. Wie sich herausstellte suchte er sich seine Opfer ganz gezielt aus. So war es auch bei Angelique. Ihr Treffen war nicht zufällig sondern von ihm von langer Hand geplant. Nach dem Urteilspruch reichte Angelique umgehend die Scheidung ein. Das Ganze liegt nun mehr als zwei Jahre zurück. Angelique hat ihren Job als Model an den Nagel gehängt, arbeitet weiter im Unternehmen ihres Vaters, welches sich auch um die PR Arbeit für den Bürgermeister kümmert und dessen Leitung Angelique dabei inne hat. Noch immer kämpft sie mit den Spätfolgen ihrer Ehe, da es ihr schwer fällt wieder einem Mann so sehr zu vertrauen wie sie ihrem Mann vertraut hat.


••• A V A T A R •••

»Doutzen Kroes

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» [ ] 1. Person • [ x] 3. Person • [ ] beides

Es hätte ein wundervoller Abend werden sollen, doch es kam ganz anders. Nach dem Kino wollten Chrissi und Haku noch eine Kleinigkeit essen gehen. Der direkte Weg vom Kino zu dem kleinem Imbiss war versperrt so das sie einen Umweg über drei Blocks hätten nehmen müssen. Chrissi dauerte das zu lange. Also beschloss sie eine Abkürzung durch die Seitenwege und Gassen zu nehmen. Aus der Zeit wo sie noch Drogen auf den Straßen vertickte kannte sie sich da gut aus. Hätten sie das nur nicht gemacht. Denn als sie schon fast am Ziel waren liefen sie ausgerechnet den Männern in die Arme die sie damals in Detroit vergewaltigten und die wollten gerne eine Fortsetzung. Zunächst liefen Haku und sie davon, wurden von den Männern aber schnell eingeholt. Doch dann passierte etwas womit Chrissi nie gerechnet hatte. Ihr süßer, eher zurückhaltende Haku war auf einmal gar nicht mehr so tollpatschig. Seine ganze Art änderte sich und mit einer unvergleichlichen Leichtigkeit und Schnelle besiegte er gleich alle 5 Angreifer. Na gut 4,5 denn einem hatte Chrissi mit einem Blumentopf den sie von der Feuerleiter auf der sie stand auf dessen Kopf fallen ließ, noch einen letzten Schlag mitgegeben. Doch damit änderte sich auch schlagartig sein Verhalten zu ihr. Er war kühl und distanziert. Sprach kaum noch ein Wort mit ihr oder sah sie an während sie ihm in dem kleinen Cafe in das er sie brachte ihm erzählte woher sie die Männer kannte. Und von Minute zu Minute wuchs ihre Angst das ihre Vergangenheit, das was eben passiert war, den Japaner von ihr fernhalten könnte. Allein bei dem Gedanken verkrampfte sich ihr Herz. Sicher, ihr war klar das Haku ihr auch nicht die Wahrheit über sie erzählte. Seine angebliche Tollpatschigkeit, die er nun nicht mehr zeigte, nur Fassade war und er ein Geheimnis vor ihr hatte. Ein düsteres Geheimnis, denn so wie er die fünf Männer innerhalb von wenigen Sekunden zusetzte, ihnen hörbar Knochen brach, hätte er sie auch ohne weiteres töten können. Aber auf den Gedanken kam sie gar nicht, zumal es ihr auch egal war. Was immer sein Geheimnis war, er musste einen guten Grund haben sich zu verstellen und auch ihr nicht inzwischen die Wahrheit zu sagen. Aber er war da als sie ihn brauchte, stand ihr bei und beschützte sie. Das zählte für sie mehr als alles andere. Er brachte sie noch nach Hause. Doch als Chrissi sich an der Tür nochmal zu ihm umdrehte, ihn fragen wollte ob sie sich am nächsten Tag sehen würden, war der Japaner verschwunden.
Die kommenden Tage versuchte Chrissi immer wieder den Japaner auf dem Handy zu erreichen. Ihn anzurufen oder Nachrichten zu schicken, doch keine Reaktion. Auf ihren Spaziergängen mit Mia und den Hunden lief sie die Orte ab von denen sie wusste das er sich gerne dort aufhielt, doch auch dort von Haku keine Spur. Der Japaner war wie vom Erdboden verschwunden. Manchmal glaubte sie ihn kurz gesehen zu haben, hatte Nachts das Gefühl das noch Jemand bei ihr im Zimmer war. Doch wenn sie aufwachte und sich umsah war niemand da. Von Tag zu Tag wurde sie trauriger und verzweifelter wenn sie auch versuchte das vor ihrem Vater und Mia zu verbergen. Doch selbst Mia schien den Mann, der sich so liebevoll wie ein Vater um sie kümmerte, sehr zu vermissen. Es brach Chrissi zusätzlich das Herz. Dennoch versuchte sie allein schon für ihr kleines Mädchen ihren Kummer hinter einen strahlenden Lächeln und vielen gemeinsamen Aktivitäten zu verbergen. So wie auch vor ihren Freunden. Viele von ihnen ahnten nicht einmal etwas von den zarten Banden die sich zwischen ihr und Haku entwickelt hatten. Der Japaner war eben nicht der Typ der Händchen haltend und knutschend mit ihr durch die Gegend lief. Er zeigte ihr seine Zuneigung auf andere Weise. Einen jedoch konnte sie nicht täuschen, ihren Dad. Paul Jones erkannte ziemlich schnell das bei seiner Tochter nicht alles so okay war wie sie allen glauben machen wollte. Als sie an diesem Nachmittag nach Hause kam erwartete sie ihr Dad schon im Wohnzimmer, von ihrer kleinen Tochter keine Spur. Auf die Frage wo Mia sei meinte er nur das sie bei Chrissis Freundin Angel sei, da sie in Ruhe reden müssten und klopfte neben sich aufs Sofa. Chrissi schnürrte es die Kehle zu. Dennoch versuchte sie mit einem Lächeln und einem Scherz die Situation zu überspielen. "Reden? Was hast du ausgefressen Dad? Hast du mit der Frau des Klinikchefs und versehentlich zur selben Zeit mit seiner Tochter angebandelt? Und jetzt musst du die Stadt verlassen weil er deinen Kopf will?", scherzte sie. Ihr Dad war ein gutaussehender Mann der die Frauen anzog und denen er nicht abgeneigt war, aber das wäre doch etwas das er nie bringen würde. "Oder willst du mir sagen das es dich mal wieder in die Ferne zieht und du nicht weißt wie du es mir beibringen sollst?" zwinkerte sie ihrem Dad zu während sie sich zu ihm setzte."




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»XXX Good

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»51-55

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»Inhaber einer PR-Agentur

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»Robert Downey Jr. (ungern verhandelbar)


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»I love you 3000

••• S T O R Y P L A N U N G •••

»Unsere gemeinsame Story beginnt mit meiner Geburt denn du bist mein Vater. Auch wenn ich bis zu meinem 16. Geburtstag bei meiner Mutter in Paris gelebt habe war unsere Beziehung immer sehr innig. In den Ferien war ich oft bei dir in den Staaten, du hast mich oft in Paris besucht. Ab meinem 16. Lebensjahr bin ich dann ganz zu dir gezogen. Man sagt gerne, dass für Väter kein Mann gut genug für ihren Engel ist und das dachte ich wäre auch bei dir der Fall als ich dir sagte das ich mich verliebt habe, diesen Mann auch heiraten will. Doch leider, wie wir beide später schmerzlich erfahren mussten, solltest du recht behalten. Beinahe hätte ich meine Verliebtheit mit dem Leben bezahlt.
Um so mehr achtest du nun auf mich, dabei sollte es eher umgekehrt sein. Denn du bist kein gerade einfacher Mann, man könnte dich als ein wenig exzentrisch bezeichnen oder um es mit deinen Worten zu sagen: "Genie, Milliardär, Playboy, Philanthrop..."


••• P R O B E P O S T •••

» [ x] Ja • [ ] Nein • [ ] Alter Reicht

••• S O N S T I G E S •••

»Mir ist klar das so ein alter Charakter nicht für jeden was ist, aber vielleicht findet sich jemand der "Tony Stark" ebenso toll findet wie ich und ihn in einem Umfeld verkörpern möchte, der außerhalb des Marvel Universums liegt. Von daher solltest du den Charakter gut kennen. Natürlich sollst/musst du ihn nicht 1:1 verkörpern sondern auch deine eigenen Ideen einbringen, ich finde so ein wenig eigene Kreativität macht einen Charakter doch erst richtig lebendig, er sollte aber dennoch erkennbar sein. Du musst kein Dauerposter sein der einen Post nach dem anderen raus haut, das bin ich auch nicht. Von daher kannst du da ganz gechillt sein. Dennoch wäre mir ein regelmäßiger Kontakt via GB, Chat oder auch PN wichtig.



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#6

RE: Male Searching

in Lost&Founds 03.05.2022 22:42
von Angelique Good • 17 Beiträge



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»Angelique Good

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»"Angelique der Name perfekt für einen Engel" waren die Worte die ihr Vater sprach als ihre Mutter nach der Geburt ihn fragte wie ihre Tochter heißen soll. Dabei blieb es dann für die Tochter eines erfolgreichen PR-Managers aus Chicago und einer französischen Chanson Sängerin dann auch. Sie war seine Prinzessin, sein Engel und sein Sonnenschein. Das änderte sie auch nicht als ihre Eltern sich fünf Jahre nach ihrer Geburt scheiden ließen. Da ihre Eltern sich das gemeinsame Sorgerecht teilten pendelte Angelique in den Ferien zwischen der Heimat ihrer Mutter Paris, bei der sie lebte, und Chicago hin und her. Daneben besuchte ihr Vater sie oft in Paris, verbrachte jede freie Minuten mit ihr. Bis sie sich mit 16 dazu entschied ganz zu ihrem Vater zu ziehen. Ihre Mutter hatte inzwischen einen neuen Mann kennen gelernt mit welchem sie nach Süd Amerika gehen wollte. Für Angelique aber war das nichts. Nach ihrem Abschluss an der High School begann Angelique ein Studium im Bereich Medien & Kommunikation. Nebenbei arbeitete sie als Fotomodel. Ein Nebenjob den sie zwar nicht nötig hatte, der ihr aber viel Vergnügen bereitete.
Nach Abschluss ihres Studiums trat sie dem Unternehmen ihres Vaters in der Führungsebene bei, war aber auch weiterhin nebenberuflich als Model tätig da sie diesen Job nicht ganz an den Nagel hängen wollte. Als sie eines Abends nach einem Shooting mit ein paar Kolleginnen noch um die Häuser zog, begegnete ihr Batista. Angelique war wie auch ihre Kolleginnen sofort von dem Charme des Mannes, der ein paar Jahre älter war als die damals 27 Jährige angetan. Auch Batista schien es nicht anders zu gehen, er unterhielt sich den ganzen Abend bis spät in die Nacht fast ausschließlich mit ihr. Die Anderen waren schnell Luft für ihn und als man in den frühen Morgen Abschied nahm, er fragte ob es ein Wiedersehen geben würde stimmte Angelique zu. Ab da trafen sich Batista und Angelique fast täglich. Sehr zum Missfallen ihres Vaters der über den Mann Nachforschungen anstellte. Zwar schien der Mann über größere Geldmittel zu verfügen, jedoch war unklar was er beruflich machte. Auch konnte ihr Vater nichts über seine Vergangenheit in Erfahrung bringen. Angelique aber war blind und taub vor Liebe. Sie fragte zwar Batista nach den Dingen die ihr Vater in Erfahrung brachte, gab sich jedoch mit seiner Erklärung zufrieden. Angeblich hätte man ihm eine neue Identität verpasst da er als wichtiger Kronzeuge gegen Mitglieder einer Drogenorganisation aus Mexico ausgesagte. Weshalb er ihr auch seinen richtigen Namen nicht nennen dürfte um sie und sich selbst zu schützen. Das Geld habe er als Entschädigung und Belohnung für seine Aussage bekommen, welches er in diverse Founds, Aktien und stille Teilhaberschaften angelegt habe und nun davon recht gut seinen Lebensunterhalt bestreite. Ihr Vater schenkte den Aussagen keinen Glauben, konnte sie aber auch nicht widerlegen. Sicher für ihn war nur das Batista nicht der war für den er sich ausgab und das er etwas im Schilde führte.
Wie recht der alte Good haben würde sollte sich bald zeigen. Kein halbes Jahr nach ihrer ersten Begegnung machte Batista Angelique einen Antrag den sie mit Freunden annahm. Auch wenn ihr Vater zunächst versuchte ihr die Hochzeit auszureden stimmte er, seiner kleinen Prinzessin keinen Wunsch abschlagen können, letztendlich der Hochzeit zu die mit allem Prunk gefeiert wurde. Und tatsächlich schienen seine Befürchtungen unbegründet. Batista erwies sich als liebevoller Ehemann der Angelique auf Händen trug, ihr förmlich jeden Wunsch von den Augen ablas. Doch etwa ein halbes Jahr nach ihrer Hochzeit erhielt die Familie eine Schreckensnachricht. Angelique war auf dem Weg von einem Fotoshooting nach Hause entführt worden. Man verlangte für die Freilassung der jungen Frau welche inzwischen im dritten Monat schwanger war, 1 Millionen Dollar Lösegeld. Umgehend wurden Polizei und FBI eingeschaltet, die Lösegeld Übergabe vorbereitet. Für alle Beteiligten machte Batista den Eindruck eines liebenden Ehemannes der sich sehr um das Wohl seiner entführten Frau und seines ungeborenen Kindes sorgte. Für die Übergabe des Geldes hatten die Entführer in ausgewählt mit dem üblichen Hinweis das keine Polizei vor Ort sein sollte. Inzwischen jedoch war dem FBI ein Verdacht gekommen. So stieß Batista immer erst wenige Augenblicke nachdem der Entführer bereits in der Leitung war dazu. Auch die Erzählungen über seine Vergangenheit machte die Polizisten stutzig so das man insgeheim Nachforschungen betrieb. Als die Übergabe des Geldes bereits im Gange war und Batista um angegeben Treffpunkt fuhr kam die Nachricht auf die man so lange gewartet hatte. Die besagte Kronzeugenaussage hat es nie gegeben. Tatsächlich wurde der Mann der sich Batista nennt in vielen Ländern bereits unter anderen Namen gesucht. Umgehend nahm man ein zusätzliches Team die Verfolgung auf, Männer vor Ort verschafften sich Zugang zu seinem Arbeitszimmer. Dort fand man versteckt ein Prepaid Handy mit diversen Tonaufnahmen darauf die vom Entführer mit verzerrter Stimme kamen. Batista hatte die Anrufe getätigt und damit die Aufnahmen gestartet bevor er zu den Anderen stieß, nach Ablauf der Aufnahme wurde der Anruf automatisch beendet. Da ereilte die Beamten schon die nächste Hiobsbotschaft. Das Team das Batista heimlich zur Übergabe begleiten sollte, hatte ihn nach der Übergabe aus den Augen verloren. Die Tasche war zwar an Ort und Stelle, das Geld jedoch war verschwunden. Umgehend gab man eine Suchanzeige nach dem Wagen von Batista auf. Und tatsächlich konnte man seinen Wagen nahe des Industriegebietes ausfindig machen. Nach intensiver Suche auf dem großen Gelände entdeckten sie ihn schließlich auf dem Dach eines alten, Fabrikgebäudes das schon lange still gelegt worden war. Dort mussten die Beamten mit Schrecken mit ansehen wie er gerade dabei war die gefesselte und geknebelte, bewusstlose Angelique hinab zu stoßen. Ein finaler Rettungsschuss in den Arm des Täters störte zwar sein Vorhaben, konnte den Absturz selbst jedoch nicht verhindern. Lediglich die Fallposition wurde etwas abgelenkt, so das Angelique nicht vom Täter vorgesehen auf den Asphalt krachte sondern ihr Sturz auf halber Strecke von einem Vordach abgebremst wurde. Umgehend wurde die offensichtlich verletzte und noch immer bewusstlose junge Frau in ein Krankenhaus gebracht. Dort stellte sich heraus, das man Angelique mit Drogen ruhig gestellt hatte. Zusätzlich hatte man ihr kurz vor dem Wurf über das Dach eine überhöhte Dosis Schlafmittel verabreicht .Betäubt durch das Schlafmittel und die Drogen, gefesselt konnte Angelique den Sturz nicht abfangen wodurch sie sich bei dem Sturz vom hohen Gebäude zahlreiche innere und äußere Verletzungen zuzog. Dabei verlor sie auch das Kind.
Für die nächsten sechs Monate während der Prozess gegen ihren Noch-Ehemann vorbereitet wurde lag sie im Koma, erwachte am zweiten Verhandlungstag. Doch es war unsicher ob sie schnell genug genesen würde um noch gegen ihn auszusagen. Angelique aber kämpfte. Sie wollte gegen den Mann aussagen der für den Tod ihres Kindes verantwortlich war und auch beinahe für ihren. Dem sie es zu verdanken hatte, das die Chancen je wieder ein Kind bekommen zu können und es auch auszutragen auf 20% zusammen geschrumpft waren. Zudem hatte sie sich bei dem Sturz zahlreiche Knochenbrüche zugezogen, musste erst wieder laufen lernen. Doch tatsächlich 8 Wochen später am vorletzten Verhandlungstag erschien sie im Gerichtsaal in einem Rollstuhl, geschoben von ihrem Vater. Die letzten Schritte bis zum Zeugenstuhl nahm sie jedoch auf eigenen, wenn auch wackligen Beinen. Sie wollte ihrem Noch-Ehemann zeigen das er sie nicht gebrochen hatte. Ihre Zeugenaussage war das Tüpfelchen auf dem i und es dauerte keine 3 Stunden nachdem die Geschworenen am letzten Verhandlungstag zur Beratung geschickt wurden das man das Urteil bekannt gab. Er wurde wegen Kidnapping, versuchten Mord und Herbeiführung eines Schwangerschaftsabbruchs zu einer Lebenslangen Haft verurteilt. Lange würde der Mann der eigentlich Steve Miller hieß nicht im Gefängnis bleiben. Es lagen für ihn mehre Auslieferungsanträge unter anderem für Frankreich, England und Australien vor wo er unter anderen Namen eine ähnliche Masche fuhr und sich anschließend mit dem erpressten Lösegeld absetzte. Wie sich herausstellte suchte er sich seine Opfer ganz gezielt aus. So war es auch bei Angelique. Ihr Treffen war nicht zufällig sondern von ihm von langer Hand geplant. Nach dem Urteilspruch reichte Angelique umgehend die Scheidung ein. Das Ganze liegt nun mehr als zwei Jahre zurück. Angelique hat ihren Job als Model an den Nagel gehängt, arbeitet weiter im Unternehmen ihres Vaters, welches sich auch um die PR Arbeit für den Bürgermeister kümmert und dessen Leitung Angelique dabei inne hat. Noch immer kämpft sie mit den Spätfolgen ihrer Ehe, da es ihr schwer fällt wieder einem Mann so sehr zu vertrauen wie sie ihrem Mann vertraut hat.


••• A V A T A R •••

»Doutzen Kroes

••• M E I N S C H R E I B S T I L •••

» [ ] 1. Person • [ x] 3. Person • [ ] beides

Es hätte ein wundervoller Abend werden sollen, doch es kam ganz anders. Nach dem Kino wollten Chrissi und Haku noch eine Kleinigkeit essen gehen. Der direkte Weg vom Kino zu dem kleinem Imbiss war versperrt so das sie einen Umweg über drei Blocks hätten nehmen müssen. Chrissi dauerte das zu lange. Also beschloss sie eine Abkürzung durch die Seitenwege und Gassen zu nehmen. Aus der Zeit wo sie noch Drogen auf den Straßen vertickte kannte sie sich da gut aus. Hätten sie das nur nicht gemacht. Denn als sie schon fast am Ziel waren liefen sie ausgerechnet den Männern in die Arme die sie damals in Detroit vergewaltigten und die wollten gerne eine Fortsetzung. Zunächst liefen Haku und sie davon, wurden von den Männern aber schnell eingeholt. Doch dann passierte etwas womit Chrissi nie gerechnet hatte. Ihr süßer, eher zurückhaltende Haku war auf einmal gar nicht mehr so tollpatschig. Seine ganze Art änderte sich und mit einer unvergleichlichen Leichtigkeit und Schnelle besiegte er gleich alle 5 Angreifer. Na gut 4,5 denn einem hatte Chrissi mit einem Blumentopf den sie von der Feuerleiter auf der sie stand auf dessen Kopf fallen ließ, noch einen letzten Schlag mitgegeben. Doch damit änderte sich auch schlagartig sein Verhalten zu ihr. Er war kühl und distanziert. Sprach kaum noch ein Wort mit ihr oder sah sie an während sie ihm in dem kleinen Cafe in das er sie brachte ihm erzählte woher sie die Männer kannte. Und von Minute zu Minute wuchs ihre Angst das ihre Vergangenheit, das was eben passiert war, den Japaner von ihr fernhalten könnte. Allein bei dem Gedanken verkrampfte sich ihr Herz. Sicher, ihr war klar das Haku ihr auch nicht die Wahrheit über sie erzählte. Seine angebliche Tollpatschigkeit, die er nun nicht mehr zeigte, nur Fassade war und er ein Geheimnis vor ihr hatte. Ein düsteres Geheimnis, denn so wie er die fünf Männer innerhalb von wenigen Sekunden zusetzte, ihnen hörbar Knochen brach, hätte er sie auch ohne weiteres töten können. Aber auf den Gedanken kam sie gar nicht, zumal es ihr auch egal war. Was immer sein Geheimnis war, er musste einen guten Grund haben sich zu verstellen und auch ihr nicht inzwischen die Wahrheit zu sagen. Aber er war da als sie ihn brauchte, stand ihr bei und beschützte sie. Das zählte für sie mehr als alles andere. Er brachte sie noch nach Hause. Doch als Chrissi sich an der Tür nochmal zu ihm umdrehte, ihn fragen wollte ob sie sich am nächsten Tag sehen würden, war der Japaner verschwunden.
Die kommenden Tage versuchte Chrissi immer wieder den Japaner auf dem Handy zu erreichen. Ihn anzurufen oder Nachrichten zu schicken, doch keine Reaktion. Auf ihren Spaziergängen mit Mia und den Hunden lief sie die Orte ab von denen sie wusste das er sich gerne dort aufhielt, doch auch dort von Haku keine Spur. Der Japaner war wie vom Erdboden verschwunden. Manchmal glaubte sie ihn kurz gesehen zu haben, hatte Nachts das Gefühl das noch Jemand bei ihr im Zimmer war. Doch wenn sie aufwachte und sich umsah war niemand da. Von Tag zu Tag wurde sie trauriger und verzweifelter wenn sie auch versuchte das vor ihrem Vater und Mia zu verbergen. Doch selbst Mia schien den Mann, der sich so liebevoll wie ein Vater um sie kümmerte, sehr zu vermissen. Es brach Chrissi zusätzlich das Herz. Dennoch versuchte sie allein schon für ihr kleines Mädchen ihren Kummer hinter einen strahlenden Lächeln und vielen gemeinsamen Aktivitäten zu verbergen. So wie auch vor ihren Freunden. Viele von ihnen ahnten nicht einmal etwas von den zarten Banden die sich zwischen ihr und Haku entwickelt hatten. Der Japaner war eben nicht der Typ der Händchen haltend und knutschend mit ihr durch die Gegend lief. Er zeigte ihr seine Zuneigung auf andere Weise. Einen jedoch konnte sie nicht täuschen, ihren Dad. Paul Jones erkannte ziemlich schnell das bei seiner Tochter nicht alles so okay war wie sie allen glauben machen wollte. Als sie an diesem Nachmittag nach Hause kam erwartete sie ihr Dad schon im Wohnzimmer, von ihrer kleinen Tochter keine Spur. Auf die Frage wo Mia sei meinte er nur das sie bei Chrissis Freundin Angel sei, da sie in Ruhe reden müssten und klopfte neben sich aufs Sofa. Chrissi schnürrte es die Kehle zu. Dennoch versuchte sie mit einem Lächeln und einem Scherz die Situation zu überspielen. "Reden? Was hast du ausgefressen Dad? Hast du mit der Frau des Klinikchefs und versehentlich zur selben Zeit mit seiner Tochter angebandelt? Und jetzt musst du die Stadt verlassen weil er deinen Kopf will?", scherzte sie. Ihr Dad war ein gutaussehender Mann der die Frauen anzog und denen er nicht abgeneigt war, aber das wäre doch etwas das er nie bringen würde. "Oder willst du mir sagen das es dich mal wieder in die Ferne zieht und du nicht weißt wie du es mir beibringen sollst?" zwinkerte sie ihrem Dad zu während sie sich zu ihm setzte."




••• C H A R A K T E R N A M E•••

»Das bleibt dir überlassen

••• A L T E R•••

»38-45

••• B E R U F | S C H I C H T•••

»Etwas politisches evtl. Bürgermeister, bekannter Sportler oder Schauspieler oder Geschäftsmann

••• A V A T A R •••

»Jensen Ackles (ungern verhandelbar)


••• B E Z I E H U N G Z U M G E S U C H•••

»meine künftige Liebe

••• S T O R Y P L A N U N G •••

»Unsere Story muss erst noch geschrieben werden. Um dein Image aufzuwerten beauftragst du die Firma meines Vater mit dieser, nicht gerade einfachen Aufgabe und diese Rolle fällt ausgerechnet mir zu. Keine einfache Aufgabe denn du bist, wie soll ich sagen, sehr speziell. Du weißt das die Frauen auf dich stehen, lässt auch nicht wirklich was anbrennen. Um es kurz zu machen man könnte dich als einen Weiberhelden und ein ziemlich arrogantes Arschloch bezeichnen. Zumindest ist das meine Meinung von dir.
Dennoch, Auftrag ist Auftrag also ziehe ich es durch, auch wenn wir beide immer wieder aneinander geraten. Bei so einer attraktiven PR-Managerin versuchst du natürlich deinen sogenannten Charme spielen zu lassen, vielleicht auch ein wenig zu flirten, doch bloggst du damit bei mir ab. Ob es das ist was dich neugierig macht, deinen Jagdinstinkt weckt oder einfach die Tatsache das du mehr über die Leute erfahren willst die für dich arbeiten, fängst du an in meiner Vergangenheit zu forschen und erfährst so was mir widerfahren ist. Dabei bringst du in Erfahrung das mein geschiedener Mann, der eigentlich in Australien auf seinen dortigen Prozess wartet, entkommen ist. Auch von seinen Drohungen gehen mich im hiesigen Prozess, denn er ist der festen Ansicht das man ihn ohne meine Aussage nie verurteilt hätte. Daher liegt der Verdacht nahe, das er auf den Weg in die Staaten ist. Die Polizei geht allerdings einer anderen Spur nach, die in einer anderen Richtung führt und hat mich daher auch nicht über seine Flucht informiert. Du allerdings hältst das für eine Finte. Wie auch immer weckt dieser Umstand deinen Beschützerinstinkt und du suchst um so intensiver Kontakt zu mir ohne mich über deine Beweggründe zu informieren. Zunächst bin ich davon alles andere als angetan aber mit der Zeit lerne ich dich so besser kennen, die Seiten an dir die du vor der Öffentlichkeit und auch vor mir zu verbergen versuchst. Es kommt wie es kommen muss ich verliebe mich in dich und auch umgekehrt. Alles scheint perfekt bis....ja das können wir zusammen überlegen, denn unsere Story soll ja kein Einteiler sein, sondern ein mehrteiliger Dauerbrenner.


••• P R O B E P O S T •••

» [ ] Ja • [ ] Nein • [x ] Alter Reicht

••• S O N S T I G E S •••

» Du musst kein Dauerposter sein der einen Post nach dem anderen raus haut, das bin ich auch nicht. Von daher kannst du da ganz gechillt sein. Dennoch wäre mir ein regelmäßiger Kontakt via GB, Chat oder auch PN wichtig.



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#7

RE: Male Searching

in Lost&Founds 09.05.2022 21:16
von Maeve Lynn Welles • 22 Beiträge



••• C H A R A K T E R N A M E
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» Maeve Lynn Welles

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» 28 Jahre jung

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» Tätowiererin & diverse Jobs im MC

••• S T O R Y •••


» Mein Name ist Maeve Lynn Welles und ich wurde nach meinem zwei Jahre älteren Bruder in die Familie hinein geboren. Ich bin in Chicago geboren und habe seitdem auch nie irgendwo anders gelebt.
Meine Kindheit war wirklich richtig schön und spannend.
Meine Eltern sind Mitglied in einem Bikerclub, mein Dad ist sogar der President und hat somit das sagen über den ganzen Schuppen. Eigentlich dreht sich mein ganzes Leben um diesen Club, welcher nebenbei bemerkt, meine Familie ist. Nicht alle sind mit mir blutsverwandt, aber dieser Zusammenhalt der dort herrscht ist stark und habe ich so noch nirgends anders in meinem Leben erlebt. Mein Dad und meine Mum bewohnen das Clubhaus, sie haben eine eigene Etage mit genug Räumen, sodass wir als Familie uns auch an schlechten Tagen nicht in die Quere kamen. Natürlich gibt es auch andere Familien im Club und somit auch andere Kinder, einige welche in meinem Alter waren, einige aber auch ein paar Jahre älter, aber generell war man niemals alleine. Man hatte immer Freunde und wem zum spielen. Es entstanden Freundschaften die bis heute immer noch Bestand haben und die meisten von den Kids sind heutzutage ebenfalls Member des Clubs.
Ich war ein neugieriges Kind, stehts unterwegs und manchmal ziemlich schwer zu zügeln. Schon früh weckten die großen Maschinen, welche so gut wie jedes Member fuhr, mein Interesse und schnell stand fest, dass ich sowas später auch mal fahren wollte! Die meisten meiner Kindheitstage verbrachte ich damit mit den anderen Kids zu spielen und so ziemlich jede Ecke des Clubhauses und des Hofes zu erkunden.

Meine Teenie-Jahre waren turbulent, aber was hat man auch erwartet? Immerhin wuchs ich im Umfeld des MC's auf. Meine Teeniezeit war nicht selten von kleineren und größeren Zwischenfällen gezeichnet. Von Alkohol bis hin zu Schlägereien, Diebstahl und sogar dem Fehlverhalten mit einer Waffe war so ziemlich alles dabei. Nicht selten fand ich mich auf dem Polizeirevier wieder. Wenn ich gerade keine größere Scheiße baute, für die meistens meine Eltern gerade stehen mussten, was sie aber auch eher selten und widerwillig taten, fand man mich auf Partys oder am See bei einem Lagerfeuer. Schule interessierte mich absolut nicht und das spiegelte sich auch in meinen Noten wieder. Aber das war in Ordnung, ich wollte ohnehin in den MC miteinsteigen, da brauchte ich keine guten Noten. Mit Beginn meiner Teenie Jahre begann ich auch langsam etwas mehr die Geschäfte zu verstehen die der MC so trieb. Drogen, Waffenhandel, Gewalt, all sowas gehörte zur Tagesordnung, das reizte mich alles wohl erst recht.
Meine Clique bestand hauptsächlich aus den typischen Aussenseitern. Punks, Nerds, Emos, sogar einige Straßenkids.. jeder der irgendwie aus dem Raster fiel fand in unserer Clique eine kleine Familie. Meine Highschool Jahre waren unglaublich erlebnisreich und haben viele schöne, aber auch skurille Erinnerungen hevorgebracht.

Als die Tochter des Pres. musste ich mich nicht beweisen um direkt zu einem vollwertigen Member des MC's aufzusteigen, zumal ich schon als Teenie angefangen hatte kleinere Jobs zu übernehmen und so auch durchaus meinen Willen und mein Können zeigte. Ab meinem 18. Lebensjahr trug ich dann ebenfalls mit Stolz das offizelle Patch des Clubs und war Besitzerin einer waschechten Clubweste. Ich begann größere und wichtigere Geschäfte zu übernehmen, meine Mutter war die einzige welche damit anfänglich ein paar Probleme hatte, dennoch sah sie ein das dass Blut des Clubs auch durch meine Adern floss. Drogenverkauf, Geldwäsche und sogar Drive By's standen von nun an auf meiner Liste.
Der nächste Schritt war mein Waffenschein und eine Waffe, welche ich fortan immer mit mir führte. Unser MC war bekannt in Chicago und nicht alle kriminellen Organisationen, geschweigeden andere Bikerclubs waren der Brotherhood gut gesonnen.

Mit 20 Jahren stieg ich in dem Tattooladen eines Members von unserem MC mit ein. Ich hatte seit frühester Kindheit gezeichnet und durchaus auch Talent dafür, ich durchlief eine Ausbildung zur Tätowiererin und begann gemeinsam mit ihm in dem Laden zu arbeiten. Natürlich wurde auch hier das Geld des Clubs gewaschen, neben diesem Beruf wurde ich nach wie vor in diverse Jobs des Clubs miteingespannt, sodass jeder Tag ein neues Erlebnis wurde. Desweiteren bekam ich zum Geburtstag meine geliebte Maschine, welche ich bis heute fahre!

In den letzten Jahren ist nicht viel passiert. Menschen kamen und gingen in meinem Leben, ich arbeite immer noch als Tätowiererin und bin - natürlich - immer noch stolzes Member des MC's. Ich bin aus meinem Elternhaus ausgezogen und ein kleines Haus gezogen welches nur knapp fünf Minuten vom MC Hauptquartier entfernt liegt. Ich habe mir meinen Traum vom eigenen Hund erfüllt und mir einen Pitbull Rüden gekauft welchen ich auf den Namen Khonsu getauft habe. Gleichnamig mit dem Gott des Mondes aus der ägyptischen Mythologie, wo nebenbei bemerkt, auch ein Teil meiner Wurzeln liegt.

Jeder Tag ist ein Abenteuer, ich liebe mein Leben und ich bin gespannt darauf was die Zukunft noch so tolles für mich bereit hält!


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» Vanessa Morgan


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» [ ] 1. Person • [ ] 3. Person • [x] beides

Fuck! Das war das einzige was Maeve durch den Kopf ging als sich der höllisch brennende Schmerz in ihrem Bein ausbreitete. Es war eine Sache von nicht mal einer Minute, der Stoff ihrer hautengen Jeans färbte sich auf Grund des austretenden Blutes fast schwarz und tropfte auf den warmen Asphalt. "Scheiße! Maeve wurde getroffen! Los bring sie ins Clubhaus Clint!", kam eine ernste Anweisung des Vize Pres. an den jüngeren gerichtet und ließ keinen Raum für Widersprüche. Maeve bekam das ganze Theater um sie herum nur gedämpft mit, sie führte einen Kampf mit sich selbst und den Schmerzen. Sie merkte wie man sie stützte und sie versuchte unter Schmerzen aufzustehen, jede noch so kleine Belastung trieb ihr neue Schweißperlen auf die Stirn und ließ sie fast wieder zusammensacken. "Los Mädchen, du packst das!", ermutigte Clint sie. Genau für solche Fälle fuhr immer mindestens ein Auto bei einem Drive By mit und heute mussten sie es leider wirklich benutzten. Während man sie, so schnell wie es eben möglich war, auf den Rücksitz verfrachtet hatte, versuchte ein weiteres Member panisch den Chirurg Antonio zu erreichen. Er war schon einmal vom Club zur Hilfe gerufen worden und er stellte zum Glück auch keine weiteren unnötigen Fragen, was ihn für den Club zu einem wichtigen Verbündeten machte. Mit einer Schusswunde konnten sie Maeve schlecht ins Krankenhaus schaffen, also konnten sie schon, das würde aber einen ordentlichen Rattenschwanz hinter sich herziehen und unschöne Folgen für den Club haben, sodass sie mit Antonio wirklich einen richtigen Glücksgriff getan hatten.

Maeve selbst bekam von der Fahrt nur am Rande etwas mit. Sie versuchte den Schmerz weg zuatmen, was aber nur so semi-gut zu funktionieren schien. Nach einigen Minuten erreichten sie das Clubhaus, Juri hatte mittlerweile Antonio ans Telefon bekommen und ihm kurz erklärt was los war. Auf dem Hof des MC's hielt Clint das Auto an und gemeinsam mit Juri brachten sie sie auf die Liege welche genau für solche Fälle immer in einem Nebenraum des Clubhauses stand.

Für die junge Frau fühlte es sich wie eine halbe Ewigkeit an bis das bekannte Gesicht des Arztes in ihr Blickfeld rückte. "Hey, lange nicht gesehen, wurde ja auch mal wieder Zeit, hm?", versuchte sie noch einen kleinen Scherz zu reißen, selbst in Anbetracht ihrer aktuellen Situation. Viel erklären mussten die beiden anderen Member der Brotherhood nichts. Die Wunde am Bein und die darin steckende Patrone waren eindeutig erkennbar. Noch immer quoll Blut aus der offenen Wunde, schien aber nicht allzu kritisch zu sein wenn sie noch bei Bewusstsein war, nur der Schmerz ließ sie fast wahnsinnig werden.

Ihr Vater selbst war dieses Mal nicht am Drive By beteiligt gewesen da er mit ein paar Jungs und Mädels einen anderen Deal abwickelte, allerdings würde das Oberhaupt der Welles wohl überhaupt nicht erfreut sein wenn er erfuhr das es gerade sein Mädchen war welches beim Drive By verletzt wurde.




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» Such dir was schönes aus.

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» Ü50 Jahre & 30 Jahre

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» President des MC & Member des MC's (welcher Rang ist deine freie Entscheidung) | Mittelschicht

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» Such dir einen passenden aus!

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» Vater & älterer Bruder

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» Vater:
Du bist mein Vater und der President des MC's. Du bist ein stolzer Vater, Ehemann und Anführer der Chicago Brotherhood.
Du liebst deine eigene Familie mindestens genauso sehr wie deine Familie im Club. Du bist mit deinem Herzen dabei und hast trotz deiner fürsorglichen Art dennoch eine eiskalte und raue Seite, welche du auch in deiner Position brauchst. Treue, Ehrlichkeit und Loyalität sind dir das wichtigste. Wir waren stehts ein gutes Team, auch wenn ich dir mit Sicherheit das ein oder andere graue Haar bereitet habe, dennoch weiß ich, dass ich doch immer zu dir kommen kann wenn ich irgendwas auf dem Herzen habe.

» Bruder
Du bist mein älterer Bruder und hast dich ganz gerne auch mal so benommen, gerade als wir beide Teenies waren und du stehts irgendwas an meinem Männergeschmack auszusetzen hattest. ^^ Nichtsdestotrotz sind wir ein absolutes Dreamteam. Wir haben so viele gemeinsame Erinnerungen und auf Grund des nur geringen Altersunterschiedes auch eine sich überschneidende Clique. Du bist mein bester Freund und engster Vertrauter und so manches Geheimnis haben wir schon miteinander ausgetauscht, was wir wohl auch mit ins Grab nehmen werden. Streitereien gehören bei Geschwistern dazu, aber meistens halten die nie so lange an und wir versöhnen und recht schnell wieder.

Wie euer Leben bisher verlaufen ist und was ihr schon so alles erlebt habt, bleibt zum großen Teil natürlich euch überlassen. Dennoch würde ich darum bitten die Kerngeschichte mit dem MC beizubehalten. Wann der Vater Mitglied wurde im MC kann man hier (*KLICK*) entnehmen. Ob der Bruder auch schon seit Anfang an dabei war oder vielleicht sogar erst eine andere Richtung einschlagen wollte steht dir frei.




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» [ ] Ja • [ ] Nein • [x] Alter Reicht

••• S O N S T I G E S •••

» Mir wäre es wichtig, dass man auch wirklich Interesse an dem Charakter hat und nicht nach zwei Wochen wieder verschwindet.
Sei kreativ und schaff dir hier ein Zuhause. Knüpfe Kontakte, nicht nur zu mir sondern auch zu anderen Mitgliedern.
Es würde mich freuen langanhaltende Beziehungen aufzubauen, welche sich in ihrem eigenen Tempo entwickeln. Ich möchte schöne und kreative Geschichten mit dir gemeinsam erschaffen.
Zeige eine gewisse Aktivität, natürlich keine 24/7, aber ein wenig Präsenz wäre schon schön.

Bei weiteren Fragen und/oder Unklarheiten stehe ich im Fragebereich gerne zur Verfügung!


He laughed aloud as he flew from Eden

You always knew, you never learn

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#8

RE: Male Searching

in Lost&Founds 10.06.2022 21:28
von Lauren Montgomery • 23 Beiträge



••• C H A R A K T E R N A M E •••

» Lauren Montgomery

••• A L T E R •••

» 40 Jahre alt

••• B E R U F•••

» Ärztin (Gynäkologin & Neonatalchirurgin)

••• S T O R Y •••


» Lauren wuchs in einem wohlhabenden Elternhaus auf. Zusammen mit ihrem 3 Jahre älteren Bruder genoss sie schon als Kind die Freiheit über gewisse Privilegien zu verfügen. Dieses vermeintlich traumhafte Leben verlangte ihr aber auch einiges ab. So galt es Regeln einzuhalten und nach außen hin immer ein gewisses Bild zu wahren, gerade wenn es um ihre Familie ging. Trotz diverser Streitigkeiten wie sie unter Geschwistern üblich waren, war es vorallem ihr Bruder mit dem sie sich ausgezeichnet verstand und dem sie sich vorallem auch Nahe fühlte und anvertrauen konnte. Nicht, dass ihre Eltern sich nicht um ihre Kinder gekümmert hätten, sie taten wirklich alles in ihrer Macht stehende, gute Schulen, ausgewählte Freizeitbeschäftigungen und mehrmalige Urlaube, wurden ihnen ermöglicht aber wenn es um persönliche Befindlichkeiten ging, wenn sie Sorgen oder andere Probleme beschäftigten, dann waren ihre Eltern die falschen Ansprechparnter.

Es stand außer Frage, dass man gute Leistungen von ihr erwartete und so entwickelte sie im Laufe ihrer Schulzeit einen Hang zum Perfektionismus, der an ihren Kräften zerrte ihr aber letzten Endes die Anerkennung einbrachte, die sie hoffte zu bekommen. Nachdem sie mit guten Noten die Schule beendet hatte, suchte sie sich eine Uni aus um ihrem Wunsch Ärztin zu werden ein Stück näher zu kommen. Die Trennung von ihrem Bruder fiel ihr nicht leicht und sie fühlte sich die erste Zeit etwas verloren, was nicht wirklich verwunderlich war, befand sie sich gerade an einem Punkt der ihr restliches Leben bestimmen würde, aber die anfängliche Zurückhaltung die sie an den Tag legte schwand als sie während ihres Medizinstudiums Freundschaften schloss. Nachdem sie gemeinsam mit ihren neu gewonnenen Freunden ihr Studium abschloss, bewarb sie sich für eine Stelle an einer renommierten Klinik, wo sie auf ihren späteren Mann treffen sollte, der genau wie sie eine Karriere als Arzt anstrebte. Es dauerte etwas bis sie sich auf ihn einließ, denn an die große Liebe glaubte sie nicht wirklich, aber sie wurde eines besseren belehrt und wagte den nächsten großen und vorallem nur logischen Schritt, indem sie Ja sagte als man ihr die Frage aller Fragen stellte.

Die Jahre zogen dahin und sie konnte sich wirklich nicht beschweren. Ihr ging es wenn man von stessigen Phasen einmal absah, die in dem Beruf nicht ausblieben, gut. Noch immer war sie finanziell unabhängig, sie hatte einen Mann an ihrer Seite der ebenso wie sie erfolgreich und angesehen auf seinem Fachgebiet war und doch war da etwas, was sich Lauren nicht erklären konnte. Sie wusste aus eigener Erfahrung, wenn sie an ihre Eltern dachte, dass es in jeder Ehe Höhen und Tiefen gab nur schien sich hier gerade ein Abgrund aufzutun. Sie begann sich einsam zu fühlen und ein unbedachter Moment führte dazu, dass sie sich in die Arme des besten Freundes ihres Mannes flüchtete und dabei erwischt wurde. Dieser Fehltritt hatte absolut nichts zu bedeuten, dass wurde ihr klar nur sah ihr Mann das anders. Er ließ ihr keine Chance sich zu erklären und verschwand urplötzlich aus ihrem Leben. Als bald darauf die Scheidungspapiere eintrafen, riss es Lauren den Boden unter den Füßen weg, aber sie fügte sich und dachte so einen endgültigen Schlussstrich unter alles ziehen zu können. Denn so wie es aussah schien ihr Kampf um ihre Ehe aussichtslos zu sein, auch wenn es sie verletzte, dass sie einfach so vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Gleichzeitig war es ihr aber auch eine Lehre, denn genau genommen war sie Schuld daran, dass es soweit gekommen war und sie schwor sich, dass ihr soetwas nie wieder passieren sollte. Sie stürzte sich in ihre Arbeit und nahm eine Anfrage aus Chicago an.


••• A V A T A R •••

» Kate Walsh



••• M E I N S C H R E I B S T I L •••

» [ ] 1. Person • [ ] 3. Person • [ x ] beides




••• C H A R A K T E R N A M E•••

» Vorname deiner Wahl Montgomery

••• A L T E R•••

» 43+ Jahre alt

••• B E R U F | S C H I C H T•••

» bleibt dir überlassen ansonsten auch gerne was im medizinischen Bereich / Oberschicht

••• A V A T A R •••

» Grant Show (Favorit) bin aber auch für Vorschläge offen



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» mein älterer Bruder, mit dem ich mich in der Kindheit und auch sonst weitestgehend super verstehe

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» Viele gemeinsame Szenarien mit Höhen und Tiefen wären schön. Das Verhältnis zu unseren Eltern ist zumindest von meiner Seite aus nicht das Beste. Ob du ebenfalls einen Groll gegen unsere Familie hegst oder sich das im Laufe der Jahre gewandelt hat, bleibt dir überlassen. Auch wie dein Werdegang aussieht, überlasse ich vollkommen dir. Es sollte jetzt nur nicht aus dem Rahmen fallen, was die Herkunft betrifft. Ein gewisses Stilempfinden wünsche ich mir da.
Ansonsten kann man alles weitere gerne gemeinsam besprechen.


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» [ ] Ja • [ ] Nein • [ x ] Alter Reicht

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» Die wohl bekanntesten Worte zum Schluss, habe Interesse und sei dir sicher, dass du dich bei mir nicht unter Druck gesetzt fühlen musst. Eine gewisse Aktivität wäre schön. Ich bin auch für GB Einträge und Chats zu haben. Es muss nicht immer ein Post sein und das RL geht natürlich immer vor. Nur wäre es wünschenswert, wenn du Bescheid gibst, dass mache ich umgekehrt auch.



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#9

RE: Male Searching

in Lost&Founds 07.07.2022 19:43
von Lauren Montgomery • 23 Beiträge


 

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» Lauren Montgomery

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» 40 Jahre alt

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» Ärztin (Gynäkologin & Neonatalchirurgin)

••• S T O R Y •••

 
» Lauren wuchs in einem wohlhabenden Elternhaus auf. Zusammen mit ihrem 3 Jahre älteren Bruder genoss sie schon als Kind die Freiheit über gewisse Privilegien zu verfügen. Dieses vermeintlich traumhafte Leben verlangte ihr aber auch einiges ab. So galt es Regeln einzuhalten und nach außen hin immer ein gewisses Bild zu wahren, gerade wenn es um ihre Familie ging. Trotz diverser Streitigkeiten wie sie unter Geschwistern üblich waren, war es vorallem ihr Bruder mit dem sie sich ausgezeichnet verstand und dem sie sich vorallem auch Nahe fühlte und anvertrauen konnte. Nicht, dass ihre Eltern sich nicht um ihre Kinder gekümmert hätten, sie taten wirklich alles in ihrer Macht stehende, gute Schulen, ausgewählte Freizeitbeschäftigungen und mehrmalige Urlaube, wurden ihnen ermöglicht aber wenn es um persönliche Befindlichkeiten ging, wenn sie Sorgen oder andere Probleme beschäftigten, dann waren ihre Eltern die falschen Ansprechparnter.

Es stand außer Frage, dass man gute Leistungen von ihr erwartete und so entwickelte sie im Laufe ihrer Schulzeit einen Hang zum Perfektionismus, der an ihren Kräften zerrte ihr aber letzten Endes die Anerkennung einbrachte, die sie hoffte zu bekommen. Nachdem sie mit guten Noten die Schule beendet hatte, suchte sie sich eine Uni aus um ihrem Wunsch Ärztin zu werden ein Stück näher zu kommen. Die Trennung von ihrem Bruder fiel ihr nicht leicht und sie fühlte sich die erste Zeit etwas verloren, was nicht wirklich verwunderlich war, befand sie sich gerade an einem Punkt der ihr restliches Leben bestimmen würde, aber die anfängliche Zurückhaltung die sie an den Tag legte schwand als sie während ihres Medizinstudiums Freundschaften schloss. Nachdem sie gemeinsam mit ihren neu gewonnenen Freunden ihr Studium abschloss, bewarb sie sich für eine Stelle an einer renommierten Klinik, wo sie auf ihren späteren Mann treffen sollte, der genau wie sie eine Karriere als Arzt anstrebte. Es dauerte etwas bis sie sich auf ihn einließ, denn an die große Liebe glaubte sie nicht wirklich, aber sie wurde eines besseren belehrt und wagte den nächsten großen und vorallem nur logischen Schritt, indem sie Ja sagte als man ihr die Frage aller Fragen stellte.

Die Jahre zogen dahin und sie konnte sich wirklich nicht beschweren. Ihr ging es wenn man von stessigen Phasen einmal absah, die in dem Beruf nicht ausblieben, gut. Noch immer war sie finanziell unabhängig, sie hatte einen Mann an ihrer Seite der ebenso wie sie erfolgreich und angesehen auf seinem Fachgebiet war und doch war da etwas, was sich Lauren nicht erklären konnte. Sie wusste aus eigener Erfahrung, wenn sie an ihre Eltern dachte, dass es in jeder Ehe Höhen und Tiefen gab nur schien sich hier gerade ein Abgrund aufzutun. Sie begann sich einsam zu fühlen und ein unbedachter Moment führte dazu, dass sie sich in die Arme des besten Freundes ihres Mannes flüchtete und dabei erwischt wurde. Dieser Fehltritt hatte absolut nichts zu bedeuten, dass wurde ihr klar nur sah ihr Mann das anders. Er ließ ihr keine Chance sich zu erklären und verschwand urplötzlich aus ihrem Leben. Als bald darauf die Scheidungspapiere eintrafen, riss es Lauren den Boden unter den Füßen weg, aber sie fügte sich und dachte so einen endgültigen Schlussstrich unter alles ziehen zu können. Denn so wie es aussah schien ihr Kampf um ihre Ehe aussichtslos zu sein, auch wenn es sie verletzte, dass sie einfach so vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Gleichzeitig war es ihr aber auch eine Lehre, denn genau genommen war sie Schuld daran, dass es soweit gekommen war und sie schwor sich, dass ihr soetwas nie wieder passieren sollte. Sie stürzte sich in ihre Arbeit und nahm eine Anfrage aus Chicago an.


••• A V A T A R •••

» Kate Walsh



••• M E I N S C H R E I B S T I L •••

» [ ] 1. Person • [ ] 3. Person • [ x ] beides
  

 
••• C H A R A K T E R N A M E•••

» Vorname deiner Wahl Sloan

••• A L T E R•••

» 41 - 46

••• B E R U F | S C H I C H T•••

» Arzt (Fachrichtung bleibt dir überlassen) | Mittel- oder Oberschicht

••• A V A T A R •••

» Eric Dane



••• B E Z I E H U N G Z U M G E S U C H•••

» da du der beste Freund meines Exmannes bist, sind wir ebenfalls gut befreundet, allein schon weil wir im selben Krankenhaus gearbeitet haben

••• S T O R Y P L A N U N G •••

» Deine bisherige Lebensgeschichte bleibt dir überlassen. Wie aus meiner Story zu entnehmen ist, gab es jedoch einen Moment zwischen uns, bei dem wir uns sehr nahe gekommen sind und der schliesslich dafür sorgen sollte, dass sich mein bisheriges Leben von einem Tag auf den Anderen drastisch verändert hat. Vielleicht war es für dich mehr als nur eine einmalige Sache? Ich denke jedenfalls, dass man darauf aufbauen kann und sich viele Möglichkeiten eröffnen. Ob du nun auch eine Anfrage aus Chicago erhalten hast, dort Verwandtschaft hast oder dich andere Gründe in die Stadt führen, deine Anwesenheit wird sicherlich nicht lange unbemerkt bleiben.


••• P R O B E P O S T •••

» [ ] Ja • [ ] Nein • [ x ] Alter Reicht

••• S O N S T I G E S •••

» Die wohl bekanntesten Worte zum Schluss, habe Interesse und sei dir sicher, dass du dich bei mir nicht unter Druck gesetzt fühlen musst. Eine gewisse Aktivität wäre schön. Ich bin auch für GB Einträge und Chats zu haben. Es muss nicht immer ein Post sein und das RL geht natürlich immer vor. Nur wäre es wünschenswert, wenn du Bescheid gibst, dass mache ich umgekehrt auch. Bei Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.



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